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Presseberichte über die Mannschaften

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 9. Spieltag am 18.03.18:

Für die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf ging mit die erfolgreichste Spielzeit in der Geschichte zu Ende. Die erste Mannschaft machte mit einem 7:1 Kantersieg über Nürnberg 1911 die Meisterschaft in der bayerischen Regionalliga Nord-Ost perfekt und steigt damit in die Landesliga Nordbayern auf. Das SK-Team kehrt damit nach sieben Jahren wieder in die viert höchste Liga zurück. Aber auch die zweite und dritte Mannschaft waren in ihren Ligen als Neulinge sehr erfolgreich und schafften ihr bestes Abschneiden überhaupt. Nach einem 5,5:2,5 Erfolg in der Bezirksliga Nord über den SC Sulzbach-Rosenberg beendete die zweite Mannschaft die Saison auf einem sehr guten zweiten Tabellenplatz. Und die dritte Vertretung bezwang in der Kreisliga I Nord den SV Neustadt/Altenstadt mit 3,5:2,5 und schaffte damit auf den letzten Drücker den Klassenerhalt.

 

Die erste Mannschaft des SK Schwandorf empfing Im letzten Spiel in der Regionalliga Nord-Ost den SK Nürnberg 1911, die bereits als Absteiger feststanden. Die Schwandorfer führten in der Tabelle mit 15:1 Punkten vor dem SC Erlangen II (13:3) und wollten alle Zweifel an der Meisterschaft mit einem Sieg beseitigen, obwohl aufgrund der hohen Brettpunkte bereits eine knappe Niederlage gereicht hätte.  Der Wettkampf verlief von Anfang an optimal und es zeigte sich bald, dass die Schwandorfer ihrer Favoritenrolle gerecht werden würden. Nach einem schnellen Unentschieden von Jürgen Lautner (Brett 5) sorgte Stephan Stöckl mit einem schön herausgespielten Sieg für die beruhigende Führung. Und es ging Schlag auf Schlag weiter, denn auch Dr. Norbert Barth an Brett 2 und Martin Rieger (Brett 7) ließen überzeugende Siege folgen. Mit dem nächsten Partiegewinn, diesmal von Johannes Paar (Brett 6), führte der SK Schwandorf mit 4,5:0,5, womit der Mannschaftssieg und damit auch die Meisterschaft zur Freude der Mannschaft gesichert war. Am Spitzenbrett zeigte Petr Zvara erneut eine starke Leistung und gewann überlegen. Nach einem Unentschieden von Pavel Votruba war es Werner Mühling an Brett 3 überlassen, mit seinem Sieg den 7:1 Endstand herzustellen. Damit dürfen die Schwandorfer im kommenden Jahr in der Landesliga Nordbayern an die Bretter.

In der Regionalliga Nord-Ost ergab sich folgender Endstand: 1. SK Schwandorf (17:1 Punkte), 2. SC Erlangen II (15:3), 3. SV Altensittenbach (14:4), 4. SG Büchenbach/Roth (11:7) 5. SW Nürnberg Süd II (9:9), 6. SC Windischeschenbach (8:10), 7.  FC Herzogenaurach II (7:11), 8. SK Weiden 07 (4:14), 9. SK Nürnberg 1911 (3:15) und 10.  TSV Kareth-Lappersdorf II (2:16).

Für die Schwandorfer kamen zum Einsatz:  Petr Zvara mit 8,5 Punkten (aus 9 Partien), der zugleich auch bester Spieler der Liga war, Johannes Paar, Martin Rieger (beide 7 aus 9), Dr. Norbert Barth (6,5 aus 9), Werner Mühling (6 aus 8), Pavel Votruba (5,5 aus 8), Jürgen Lautner (4 aus 7), Stephan Stöckl (3 aus 9), Günter Jehl (2,5 aus 3) und der Nachwuchsspieler Oliver Schmidt (1,5 aus 2).

 

Auch die zweite Mannschaft beendete eine bärenstarke Spielzeit in der Bezirksliga Nord mit einem 5,5:2,5 Erfolg über den SC Sulzbach-Rosenberg. Der Liganeuling, der konsequent auf seinen Nachwuchs setzte, wurde dafür mit dem zweiten Platz belohnt, wobei man nur einen Wettkampf gegen den späteren Meister verlor. Auch gegen Sulzbach-Rosenberg waren es mit Dominik Helbling, Eric Steger und Maximilian Stöckl drei der vier eingesetzten Jugendspieler, die für die Einzelerfolge sorgten. Während Guido Wagner, Daniel Scharf, Oliver Schmidt, Christian Elitzke und Bernd Eichinger noch jeweils ein Unentschieden zum ungefährdeten Erfolg beisteuerten.

Mit 15:3 Zählern belegte das Team den zweiten Platz hinter dem Meister SC Furth i.W. (17:1) und vor SC Windischeschenbach II (11:7) und Erbendorf (11:7). Die erfolgreichsten Schwandorfer waren Eric Steger mit 6,5 Punkten aus neun Parten, der damit auch der beste Einzelspieler der Bezirksliga war, Daniel Scharf (6 aus 9), Oliver Schmidt (4,5 aus 7) und Bernd Eichinger (4,5 aus 6).

 

In der Kreisliga I Nord hatte die dritte Mannschaft ein ganz wichtiges Spiel gegen den SV Neustadt/Altenstadt zu bestreiten. Um den Klassenerhalt zu schaffen, musste man unbedingt beim favorisierten Tabellendritten gewinnen. Da die Gegner Aufstellungsproblem hatten, konnten sie nur mit vier Spieler antreten, so dass Schwandorf durch kampflose Siege von Markus Bruckmeier und Josef Schmid mit 2:0 führten. Walter Adlhoch stellte mit einem überzeugenden Sieg die Weichen auf Sieg für die Mannschaft. Nachwuchsspieler Timo Mandl sicherte mit einem Unentschieden den Mannschaftsieg, so dass die abschließenden Niederlagen von Sebastian Knobel und Karlheinz Obermeier nicht mehr ins Gewicht fielen. Mit diesem 3,5:2,5 Erfolge retteten sich die Schwandorfer mit 7:9 Punkten auf den siebten Platz vor dem punktgleichen SF Roding II und dem SC Bad Kötzting III, die beide absteigen müssen. Für den Neuling, der zum ersten Mal in der Kreisliga I spielte, ist der knappe Ligaerhalt ein Riesenerfolg. Am erfolgreichsten agierten hier Timo Mandl (4,5 aus 6) und Walter Adlhoch (4 aus 7).

 

 

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 8. Spieltag am 18.03.18:

Die erste Mannschaft des Schachklubs Schwandorf hat die Tür zur Landesliga Nordbayern ganz weit aufgestoßen. Am achten und vorletzten Spieltag konnte sie in der bayerischen Regionalliga Nord-Ost mit einem knappen 4,5:3,5 Sieg gegen Angstgegner SC Windischeschenbach die Oberhand behalten und damit die Tabellenführung weiter behaupten. Aber auch die zweite Mannschaft bleibt in der Bezirksliga Nord weiter erfolgreich. Gegen den SC Erbendorf gelang ein 7:1 Kantersieg und das Team behält damit den sehr guten zweiten Tabellenplatz.

Die erwartet schwere Aufgabe wurde das Gastspiel der ersten Mannschaft im Oberpfalzderby gegen den SC Windischeschenbach, die sich in den letzten Jahren zu einem Angstgegner entwickelt haben. Zunächst verlief der Wettkampf sehr ausgeglichen. Dr. Norbert Barth konnte an Brett 2 die Partie sicher in die Punkteteilung führen. Auch Pavel Votruba (Brett 3) trennte sich mit einem gerechten Unentschieden. Doch dann schlug die Stunde der Schwandorfer. Am Spitzenbrett verwickelte Petr Zvara seine Partie und behielt bei den taktischen Verwirrungen die Oberhand. Günter Jehl konnte sich mit einer äußerst überzeugenden Leistung an Brett 7 durchsetzen und so die Führung auf 3:1 ausbauen. Ein sicheres Unentschieden erreichte Nachwuchsspieler Oliver Schmidt (Brett 8), der kurzfristig in das Team gerutscht war. Die Entscheidung fiel dann in der Partie von Johannes Paar (Brett 5), der nach wechselhaften Verlauf das siegbringen Material gewann. Damit war der Kampf beim Stand von 4,5:1,5 für die Schwandorfer entschieden. Die Gastgeber konnten nur noch Ergebniskosmetik betreiben, nachdem Stephan Stöckl (Brett 4) und Martin Rieger (Brett 6) ihre Partien aufgeben mussten.

In der Tabelle der Regionalliga Nord-Ost strebt der SK Schwandorf mit großen Schritten der Meisterschaft entgegen. Eine Runde vor Schluss führen die Schwandorfer mit nun 15:1 Punkten vor dem SC Erlangen II (13:3), SV Altensittenbach (12:4) und der SG Büchenbach/Roth (9:7). Zum Saisonabschluss empfangen die Schwandorfer am 15.4 das bereits als Absteiger feststehende SK Nürnberg 1911. Bereits eine knappe Niederlage würde zur Meisterschaft und dem Aufstieg reichen.

 

Auch die zweite Mannschaft war in der Bezirksliga Nord siegreich und konnte den stark ersatzgeschwächten SC Erbendorf deutlich mit 7:1 in die Schranken verweisen. Bernd Eichinger kam am 8. Brett zu einem kampflosen Erfolg, während Walter Adlhoch (Brett 7) ohne Probleme die Partie für sich entscheiden konnte. Nach einem Unentschieden von Karlheinz Obermeier (Brett 6) bauten Daniel Scharf (Brett 3), Maximilian Stöckl (Brett 4) und Eric Steger an Brett 5 mit überzeugenden Siegen die Führung vorentscheidend auf 5,5:1,5 aus. Ernst Dotzauer steuerte am Spitzenbrett noch ein Unentschieden bei. Guido Wagner (Brett 2) blieb es überlassen mit seinem Erfolg den 7:1 Endstand zu sichern und damit dem Aufsteiger einen weiteren überzeugenden Sieg zu verbuchen.

Mit 13:3 Zählern belegt das Team weiterhin den starken zweiten Platz hinter dem Meister SC Furth i.W. (16:0) und vor SC Windischeschenbach II (11:5) und Erbendorf (9:7). Am letzten Spieltag (15.4) treten die Schwandorfer beim SC Sulzbach-Rosenberg an. 

Die dritte Mannschaft bleibt in der Kreisliga I Nord in Abstiegsgefahr. Das Team war an diesem Spieltag spielfrei und rutschte nach einem unerwarteten Sieg von Konkurrenten Furth II (kampfloser Sieg über Hirschau) auf einen Abstiegsplatz ab. Das letzte Spiel muss nun am 15.4 gegen Neustadt/Altenstadt unbedingt gewonnen werden. 

 

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 7. Spieltag am 25.02.18 und 04.03.18:

Weiter auf der Erfolgsspur sind die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf. Am siebten Spieltag konnten alle drei Mannschaften ihre Wettkämpfe für sich entscheiden. Die erste Mannschaft steht in der Bayerischen Regionalliga Nord-Ost nach einem überraschenden 7:1 Kantersieg gegen die SG Büchenbach/Roth als Tabellenführer dicht vor der Meisterschaft. Die zweite Mannschaft bleibt in der Bezirksliga Nord nach dem 4,5: 3,5 gegen den SK Weiden 07 II weiterhin sehr guter Zweiter und die dritte Garnitur landete im Abstiegskampf der Kreisliga I Nord einen ganz wichtigen 3,5:2,5 Erfolg gegen Bad Kötzting III.

Die erste Mannschaft der Schwandorfer konnte den Kampf gegen die hoch eingeschätzte SG Büchenbach/Roth in Bestbesetzung bestreiten. Jedoch hatte die Gäste große Aufstellungsprobleme und konnten nur mit sechs Spielern anreisen. So konnten sich Pavel Votruba (Brett 3) und Stephan Stöckl (Brett 4) über kampflose Erfolge freuen und Schwandorf führte schnell mit 2:0. Und es ging sehr gut weiter. Dr. Norbert Barth konnte an Brett 2 die Partie mit einem schön herausgespielten Erfolg für sich entscheiden. Martin Rieger (Brett 7) zwang seinen Kontrahenten mit taktischen Verwicklungen zur Aufgabe und erhöhte vorentscheidend auf 4:0. Jürgen Lautner (Brett 5) sicherte schließlich mit einer gerechten Punkteteilung den Schwandorfer Mannschaftserfolg. Hart umkämpft war das Duell am Spitzenbrett. Letztlich konnte sich Petr Zvara knapp im Endspiel durchsetzen und die Führung auf 5,5:0,5 ausbauen. Nachdem das Spiel von Johannes Paar (Brett 6) nie die Remisbreite verlassen hatte einigte er sich mit seinem Gegenüber auf eine Punkteteilung. Den Endstand zum unerwartet hohen 7:1 stellte schließlich Werner Mühling her, der seinen früh erzielten Materialvorteil sicher im Endspiel zum vollen Punkt führen.

In der Tabelle der Regionalliga Nord-Ost bleibt der SK Schwandorf mit nun 13:1 Punkten weiter an der Spitze vor dem SC Erlangen II (11:3), SV Altensittenbach (10:4) und SC Windischeschenbach (8:6). Am vorletzten Spieltag treten die Schwandorfer am 18.3 in Windischeschenbach an und hoffen dort auf eine Fortsetzung der diesjährigen Erfolgsserie.

 

Auch die zweite Mannschaft war in der Bezirksliga Nord siegreich und konnte sich beim SK Weiden 07 II knapp mit 4,5:3,5 behaupten. Daniel Scharf (Brett 3) brachte die Schwandorfer schnell in Führung indem er ein taktisches Übersehen seines Kontrahenten ausnutzte. Nach den gerechten Unentschieden von Oliver Schmidt (Brett 4), Guido Wagner (Brett 2) und Ernst Dotzauer (Brett 1) konnte Weiden ausgleichen, da Bernd Eichinger sich am 8. Brett geschlagen geben mussten. Auch Laura-Maria Baumgärtel (Brett 7) und Maximilian Stöckl (Brett 5) rauchten mit ihren Gegenüber die Friedenpfeife, so dass beim Stand von 3,5:3,5 alles an der letzten noch laufenden Partie hing. Hier zeigte Eric Steger eine starke Leistung und konnte sich im Endspiel souverän durchsetzen und somit den Schwandorfern den Mannschaftssieg sichern.

Mit 11:3 Zählern belegt der Aufsteiger weiterhin den starken zweiten Platz hinter dem designierten Meister SC Furth i.W. (14:0) und vor SC Windischeschenbach und SC Erbendorf (beide 9:5). Die Erbendorfer sind auch der nächste Kontrahent am 18.3 im vorletzten Saisonspiel.

 

Einen ganz wichtigen Sieg landete die dritte Mannschaft in der Kreisliga I Nord gegen den SC Bad Kötzting III und hat nun wieder sehr gute Möglichkeiten die Klasse zu halten. Im Kampf der beiden Tabellennachzügler hatten die Schwandorfer den besseren Start und gingen durch Siege von Timo Mandl und Walter Adlhoch in Führung. Doch die Gäste konnten nach den Niederlagen von Sulejman Licina und Christian Elitzke wieder zum 2:2 ausgleichen. Doch mit einem Unentschieden von Karlheinz Obermeier und dem Punktgewinn von Dominik Helbling machte das SK-Team mit dem 3,5:2,5 den zweiten Saisonsieg perfekt. In der Tabelle klettert der SK Schwandorf III als Liganeuling auf den siebten Platz (5:9) vor dem SC Furth i.W. II (4:8) und Bad Kötzting III (2:10). Am nächsten Spieltag ist man spielfrei und greift erst am letzten Spieltag (15.4) gegen den SV Neustadt/Altenstadt wieder ins Geschehen ein.

 

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 6. Spieltag am 04.02.18 und 18.02.18:

Drei Siege aus drei Spielen – so lautet die Maximalausbeute für die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf am sechsten Spieltag in ihren Ligen. In der bayerischen Regionalliga Nordost festigte die erste Mannschaft mit einem 6:2 gegen den SK Weiden ihre Tabellenführung. Die zweite Mannschaft überraschte in der Bezirksliga Nord mit einem unerwarteten 5:3 gegen den SC Windischeschenbach II. Und auch die dritte Mannschaft konnte sich freuen, denn in der Kreisliga I Nord gelang mit einem 5:1 beim SC Furth i.W. II der erste Saisonsieg.

 

Als klarer Favorit ging diesmal die erste Mannschaft des Schachklubs Schwandorf – Tabellenführer der Regionalliga Nordost - in das Oberpfalzderby gegen den SK Weiden 07, die auf dem vorletzten Platz rangieren. Und die Schwandorfer wussten vollauf zu überzeugen und behielten mit 6:2 verdient die Oberhand.

Zunächst trennte sich Pavel Votruba an Brett 2 mit einer gerechten Punkteteilung, nachdem die Partie nie die Remisbreite verlassen hatte. Anschließend legten die Schwandorfer den Grundstein für den Sieg. Als Erster konnte Martin Rieger (Brett 6) die Glückwünsche entgegennehmen. Er brachte mit seinem Freibauern die gegnerische Stellung zum Zusammenbruch. Die Führung baute Günter Jehl an Brett 8 mit einer sehr überzeugenden Leistung weiter aus, hier entschied ebenfalls ein weit vorgerückter Bauer das Geschehen. Und Johannes Paar (Brett 5) setzte noch einen drauf. Auch er konnte mit geschicktem Spiel den Kontrahenten zur Aufgabe zwingen. Beim Stand von 3,5:0,5 war der Kampf für die Schwandorfer praktisch gelaufen, denn in den noch laufenden Partien drohte im Moment keine Verlustgefahr. Jürgen Lautner (Brett 4) beendete seine Partie mit einem Unentschieden, nachdem sich keiner Seite mehr Gewinnchancen boten. Am Spitzenbrett schien Petr Zvara auf der Siegerstraße, doch eine Unachtsamkeit ließ seinen Gegner ins Unentschieden entwischen. Damit stand aber der Mannschaftserfolg fest. Auch Stephan Stöckl (Brett 3) konnte mit geschickter Verteidigung ein Unentschieden zum 5:2 Zwischenstand erzwingen. Am längsten war diesmal Werner Mühling (Brett 7) zu Werke. Erst nach über fünf Stunden konnte er seinen kleinen Materialvorteil im Endspiel zum Sieg ummünzen, womit der Endstand feststand.

Mit diesem Sieg behält der SK Schwandorf mit jetzt 11:1 Punkten seine Spitzenposition vor SC Erlangen II (9:3), SV Altensittenbach und SC Windischeschenbach (beide 8:4) und dem nächsten Gegner SG Büchenbach/Roth (7:5), der am kommenden Sonntag (25.2) in Schwandorf an die Bretter tritt.

 

Für eine Überraschung sorgte die zweite Mannschaft des Schachklubs Schwandorf in der Bezirksliga Nord. Der Aufsteiger musste ersatzgeschwächt beim punktgleichen SC Windischeschenbach II antreten und konnte beim 5:3 Erfolg beide Punkte mitnehmen.

Bei dem sehr jungen Team überzeugten erneut die vier eingesetzten Nachwuchsspieler. So konnte Dominik Helbling (Brett 8) bei seinem ersten Einsatz in der zweiten Mannschaft mit einem überzeugenden Mattangriff gewinnen und die Schwandorfer in Führung bringen.  Ebenso bezwang Oliver Schmidt an Brett 3 mit einem schönen taktischen Schlag seinen erfahrenen Kontrahenten und stellte erneut seine stark ansteigende Spielstärke unter Beweis. Damit führte Schwandorf mit 2:0. Nach einer gerechten Punkteteilung von Guido Wagner an Brett 1 verkürzten die Gastgeber nach der Niederlage von Daniel Scharf (Brett 2). Doch die Schwandorfer konnten umgehend zurückschlagen. Bernd Eichinger krönte seine starke Partieanlage an Brett 7 mit einem souveränen Sieg und stellte den alten Abstand zum 3,5:1,5 wieder her. Mit Eric Steger war es ein weiterer Jugendspieler, der mit seinem Sieg an Brett 4 den Wettkampf für die Schwandorfer entschied. Karlheinz Obermeier ließ ein Unentschieden folgen. Die abschließende Niederlage von Laura-Maria Baumgärtel fiel dann nicht mehr ins Gewicht.

In der Tabelle übernahm die zweite Mannschaft des SK Schwandorf mit nun 9:3 Punkten den zweiten Platz hinter Furth i.W. (12:0) und vor dem punktgleichen SC Erbendorf (9:3), SC Windischeschenbach II (7:5) und den SF Luhe-Wildenau (6:6). Zum nächsten Spiel treten die Schwandorfer am 24.2. beim SK Weiden II an.

 

Überzeugend agierte auch die dritte Mannschaft in der Kreisliga I Nord und konnte sich über den ersten Saisonsieg freuen, der noch dazu mit 5:1 beim SC Furth i.W. II sehr deutlich ausfiel.

Die Schwandorfer, die auch hier drei Jugendspielern das Vertrauen schenkten, gingen früh in Führung, da der Gegner von Markus Bruckmeier nicht erschien. Nach einem schnellen Unentschieden von Sulejman Licina (Brett 2) konnte sich auch Timo Mandl an Brett 5 ein Unentschieden erkämpfen. Für die Vorentscheidung sorgte dann Maximilian Stöckl am Spitzenbrett mit einem schön herausgespielten Sieg zur 3:1 Führung. Walter Adlhoch (Brett 4) baute die Führung weiter aus und Marius Glaser an Brett 3 blieb es überlassen mit einer überzeugenden Leistung den 5:1 Endstand herzustellen.

Das Schwandorfer Team klettert nach dem Premierensieg mit 3:9 Punkten auf Platz acht. Am 4.3 kommt das Schlusslicht SC Bad Kötzting III zum vorentscheidenden Spiel um den Klassenerhalt nach Schwandorf.

 

 

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 5. Spieltag am 21.01.18 und 28.01.18:

Ein Sieg und zwei Niederlagen war die Ausbeute für die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf am fünften Spieltag.  Im Spitzenspiel der bayerischen Regionalliga Nordost setzte sich die erste Mannschaft deutlich mit 6:2 gegen den SV Altensittenbach durch und bleibt Tabellenführer. Dagegen hatte die zweite Mannschaft in der Bezirksliga Nord  mit 2,5:5,5  gegen Tabellenführer Furth i.W. das Nachsehen. Auch die dritte Mannschaft verlor in der Kreisliga I Nord mit 2:4 gegen die DJK Amberg II.

 

Beim direkten Verfolger  SV Altensittenbach aus Hersbruck musste die erste Mannschaft des Schachklubs Schwandorf ihre Tabellenführung verteidigen. Die Schwandorfer stellten sich auf einen schweren Kampf ein, denn in der Vergangenheit hatte man oft große Schwierigkeiten gegen die Mittelfranken. Doch diesmal sollte es deutlich besser laufen.

Beide Mannschaften konnten jeweils fast in Bestbesetzung antreten, so dass ein spannender Kampf zu erwarten war.  Doch schon bald erspielten sich die Schwandorfer an mehreren Brettern bereits deutliche Vorteile. An Brett 1 griff  Petr Zvara von Beginn so beherzt an, dass  sein Gegner nicht mehr standhalten konnte. Die Führung baute Martin Rieger (Brett 6) auf 2:0 aus, nachdem er mit einer kleinen Kombination Material gewinnen konnte und sich sicher im Endspiel durchsetzen. Nachdem ihre Partien die Remisbreite nicht verlassen hatten und aufgrund des günstigen Zwischenstandes trennten sich zunächst Werner Mühling (Brett 7) und wenig später auch Günter Jehl an Brett 8 mit gerechten Unentschieden von ihren Gegenüber.  Die Vorentscheidung fiel dann als Dr. Norbert Barth (Brett 2) nach einer wechselhaften Partie in der Zeitnotphase den entscheidenden Angriff setzen konnte. Beim Stand von 4:1 war das Spiel für die Schwandorfer gelaufen, denn in den noch laufenden Partien drohte keine Verlustgefahr.

Jürgen Lautner (Brett 4) baute die Führung weiter aus, da sein Gegner die Bedenkzeit überschritt. Danach fiel die unnötige Niederlage von Stephan Stöckl (Brett 3) nicht mehr ins Gewicht, der seine gut stehende Partie mit einer Unachtsamkeit in den Sand setzte. Für den 6:2 Endstand sorgte schließlich  Johannes Paar (Brett 5). Er schien lange Zeit einem klaren Sieg entgegenzusteuern, doch nachdem sein Kontrahent das Spiel verwickeln konnte, boten sich diesem auf einmal sogar Siegchancen. Doch er verpasste die Möglichkeit und nun konnte Paar den Sack endgültig zu machen.

Nach diesem überraschend hohen Sieg verteidigt der SK Schwandorf mit jetzt 9:1 Punkten seine Tabellenführung vor SG Büchenbach/Roth, SC Erlangen II (beide 7:3), SV Altensittenbach und SC Windischeschenbach (beide 6:4). Am kommenden Sonntag (4.2) gastiert der SK Weiden in Schwandorf.

 

Auch die zweite Mannschaft des Schachklubs Schwandorf hatte in der Bezirksliga Nord ein Spitzenspiel. Der Aufsteiger, der bis dahin ungeschlagen mit 7:1 Punkten auf dem zweiten Platz lag, empfing den Tabellenführer und Ligafavoriten SC Furth i.W, der nach seinem Abstieg aus der Oberpfalzliga, den sofortigen Wiederaufstieg anstrebt. 

Die Grenzstädter waren der deutliche Favorit, denn an jedem Brett waren die Further nominell überlegen, doch die Schwandorfer wollten dagegen halten. Doch den ersten Dämpfer gab es mit der Niederlage von Maximilian Stöckl (Brett 5). Nach einem Unentschieden von Christian Elitzke (Brett 7) musste sich auch Ernst Dotzauer am Spitzenbrett geschlagen geben, so dass beim Stand von 0,5 : 2,5 bereits früh alles entschieden schien. Eric Steger an Brett 6 und Daniel Scharf (Brett 3) holten anschließend zwei hochverdiente Unentschieden. Aber nach einer weiteren Niederlage von Guido Wagner (Brett 2) zum 1,5 : 4,5 war die Mannschaftsniederlage perfekt. Bernd Eichinger (Brett 8) und Oliver Schmidt (Brett 4) bemühten sich noch um Ergebniskorrektur, doch all ihre Angriffsbemühungen wurden abgewehrt und Punkteteilungen in ihren Partien waren die logische Konsequenz. Damit stand die erste Saisonniederlage für die Schwandorfer mit 2,5:5,5 fest.

In der Tabelle fiel die zweite Mannschaft des SK Schwandorf mit nun 7:3 Punkten auf Platz drei hinter Furth i.W. (10:0) und dem SC Erbendorf (8:2) zurück, dicht gefolgt  von dem punktgleichen SC Windischeschenbach II. Im nächsten Auswärtsspiel treten die Schwandorfer am 4.2. in Windischeschenbach an.

 

Die dritte Mannschaft wollte in der Kreisliga I Nord gegen die DJK Amberg II punkten, nachdem am letzten Spieltag der erste Mannschaftspunkt eingefahren werden konnte.

Und der Wettkampf begann vielversprechend. Timo Mandl  (Brett 5) gewann früh Material und konnte dies zu einem überzeugenden Sieg ummünzen. Doch die Gäste konnten ausgleichen. Leonard Stöckl schien an Brett 6 auf der Siegerstraße zu sein, doch eine Unaufmerksamkeit kostete ihm den verdienten Punkt.  Nach einem Unentschieden von  Sulejman Licina (Brett 2) gerieten die Schwandorfer nach der Niederlage von Walter Adlhoch (Brett 3) in Rückstand. Als auch Karlheinz Obermeier (Brett 1) seine Partie aufgeben musste, war der Kampf gelaufen. Den 2:4 Endstand stellt letztlich Dominik Helbling mit einem gerechten Unentschieden her.

Leider rutschte der Liganeuling nach dieser Niederlage mit 1:9 Punkten auf den letzten Platz ab. Am 18.2 bietet sich im Gastspiel beim SC Furth i.W. II die Möglichkeit dies wieder zu ändern.

 

 

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 4. Spieltag am 10.12.17 und 17.12.17:

Sehr erfolgreich verlief der vierte Spieltag für die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf.  Die erste Mannschaft gewann in der bayerischen Regionalliga Nordost gegen den SW Nürnberg Süd II mit 5:3 und überwintert als Tabellenführer. Auch die zweite Mannschaft bleibt nach dem 6:2 Sieg beim SC Cham in der Bezirksliga Nord in der Spitzengruppe. Und die dritte Mannschaft überraschte in der Kreisliga I Nord mit einem 3:3 Unentschieden beim Tabellenführer SF Roding II.

 

Gegen die spielstarken mittelfränkischen Gäste von Schwarz-Weiß Nürnberg Süd II musste die erste Mannschaft des Schachklubs Schwandorf zeigen, wo die Reise in dieser Saison hingehen könnte. Die Schwandorfer lagen mit 5:1 Punkten an der Tabellenspitze, während die Gäste mit 4:2 Zähler in der Lauerposition lagen. Mit einem letztlich verdienten 5:3 konnten die Schwandorfer ihre Tabellenführung behaupten und einen Verfolger vorerst abschütteln.

Der Schachklub konnte erneut in Bestbesetzung antreten, aber auch die Gäste waren nahezu komplett, so dass ein spannender Kampf zu erwarten war. Als erstes endete die Partie von Werner Mühling an Brett 8 mit einem gerechten Unentschieden. Dann gab es den ersten Rückschlag, nachdem Jürgen Lautner (Brett 5) das Nachsehen hatte.  Dr. Norbert Barth an Brett 2 konnte den Ausgleich besorgen, nachdem er in einer verwickelten Position den Überblick behielt und entscheidenden Materialvorteil erzielte.  Eine gerechte Punkteteilung erspielte Pavel Votruba (Brett 3), nachdem all seine Gewinnbemühungen geschickt abgewehrt wurden. Beim Stand von 2:2 stellten die Schwandorfer dann mit einem Doppelschlag die Weichen auf Sieg. Für die Führung sorgte Martin Rieger (Brett 7), der sein Gegenüber von Beginn an unter Druck setzte und letztlich mit einem schönen taktischen Schlag den Widerstand brechen konnte. Fast zeitgleich konnte sich auch Johannes Paar (Brett 6) durchsetzen, der in einer verschachtelten Stellung langsam das Kommando übernahm und letztlich den siegbringenden Königsangriff starten konnte. Damit war der Wettkampf beim Stand von 4:2 für die Schwandorfer gelaufen, denn Petr Zvara  hatte am Spitzenbrett  eine aussichtsreiche Position, die er letztlich auch zum Erfolg führen konnte. Danach fiel die Niederlage von Stephan Stöckl (Brett 4) nicht mehr ins Gewicht, der in Zeitnot seine gut stehende Partie falsch abwickelte.

Nach diesem hart erkämpften Sieg verteidigt der SK Schwandorf mit jetzt 7:1 Punkten seine Tabellenführung vor dem SV Altensittenbach, SC Windischeschenbach (beide 6:2), SG Büchenbach/Roth und SC Erlangen II (beide 5:3). Am 21.1. steht das schwere Auswärtsspiel beim SV Altensittenbach in Hersbruck auf dem Programm.

 

Auch die zweite Mannschaft des Schachklubs Schwandorf bleibt in der Bezirksliga Nord in der Spitzengruppe. Der Aufsteiger gewann souverän mit 6:2 beim SC Cham und bleibt damit auch im vierten Spiel ungeschlagen.

Nach einer Punkteteilung von Maximilian Stöckl (Brett 5)  brachte Bernd Eichinger  die Schwandorfer an Brett 8 mit einer tadellosen Leistung in Front.  Es folgte eine weitere Punkteteilung in der Partie von Oliver Schmidt  (Brett 4). Daniel Scharf (Brett 3) baute nach einem nie gefährdeten Sieg die Führung auf 3:1 aus. Eric Steger sorgte dann an Brett 6  mit  seinem souverän herausgespielten Erfolg für das 4:1, wonach der Wettkampf gelaufen, denn an keinem der drei noch andauernden Partien waren die Schwandorfer in Verlustgefahr. So waren die beiden Unentschieden von Christian Elitzke  (Brett 7) und Guido Wagner an Brett 2 die logische Konsequenz. Der Schlusspunkt zum 6:2 war dann Sache des zurzeit formstarken Ernst Dotzauer am Spitzenbrett, der erneut einen deutlich favorisierten Kontrahenten bezwingen konnte.

In der Tabelle rangiert die zweite Mannschaft des SK Schwandorf mit nun 7:1 Punkten auf Platz zwei hinter Oberpfalzligaabsteiger Furth i.W. (8:0) und vor dem SC Erbendorf (6:2). Am nächsten Spieltag (21.1) empfangen die Schwandorfer den SC Furth zum Spitzenspiel.

 

Die dritte Mannschaft überraschte in der Kreisliga I Nord beim Tabellenführer SF Roding II mit einem 3:3. Eigentlich war die Ausgangslage eindeutig. Roding hatte die ersten drei Spiele gewonnen, während die Schwandorfer die ersten drei Wettkämpfe verloren hatte. Doch der Schwandorfer Liganeuling spielte sehr stark auf und am Ende mussten die Gastgeber aus Roding noch froh sein über das 3:3.

Zwar geriet das SK-Team nach der Niederlage von Markus Bruckmeier an Brett 6 in Rückstand, doch Timo Mandl  (Brett 5) konnte dies durch seinen überzeugenden Sieg wieder ausgleichen. Nach einem Unentschieden von  Sulejman Licina (Brett 2) gerieten die Schwandorfer erneut in Rückstand. Walter Adlhoch schien eigentlich klar auf der Siegerstraße, doch nach einer Ungenauigkeit kippte die Partie.  Nach einem weiteren Unentschieden von Karlheinz Obermeier(Brett 2) hing beim 2:3 Zwischenstand alles an der  letzten laufenden Partie von Laura-Maria Baumgärtel (Brett 1). Sie hatte einen kleinen Materialvorteil und konnte diesen nach fünf Stunden Spielzeit zum hochverdienten Sieg ummünzen.

Nach dem ersten Punktgewinn und nun 1:7 Punkten liegt das Team auf Rang sieben der Tabelle und haben nun am 28.1 die DJK Amberg II zu Gast.

 

 

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 3. Spieltag am 26.11.17:

Mit einem hart erkämpften Unentschieden beim Meisterschaftsfavoriten SC Erlangen II konnte die erste Mannschaft am dritten Spieltag die Tabellenführung  in der bayerischen Regionalliga Nordost behaupten.

Wie wichtig beide Mannschaften das Spiel nahmen, zeigte sich schon an den Aufstellungen, denn beide Teams traten in Bestbesetzung an. Als erstes war die Partie von Jürgen Lautner an Brett 5 zu Ende, hier wurden die Punkte geteilt. Dann gingen die Schwandorfer in Führung. Werner Mühling (Brett 8) hatte sein Gegenüber ständig unter Kontrolle und nach einem Materialgewinn wickelte er im Endspiel sicher zum Sieg ab. Doch die Antwort der Gastgeber ließ nicht lange warten. Stephan Stöckl (Brett 4) kämpfte nach einer Ungenauigkeit in der Eröffnung lange um Ausgleich, letztlich aber vergebens. Auch Johannes Paar (Brett 6) hatte einen schweren Stand und konnte sich dem Angriff auf seinem König nicht erwehren. Aber Dr. Norbert Barth an Brett 2 konnte mit einem äußerst souverän herausgespielten Sieg wieder ausgleichen, so dass es 2,5:2,5 stand.

Anschließend gingen die Erlangener wieder in Front. Martin Rieger (Brett 7) versuchte von Beginn an den gegnerischen König zu attackieren und opferte deshalb eine Figur. Doch sein Kontrahent verteidigte sich geschickt und setzte sich letztlich durch. Eine gerechte Punkteteilung erzielte Pavel Votruba (Brett 3), der zwar geringen Materialvorteil hatte, diesen aber nicht entscheidend zur Geltung bringen konnte. Damit hing beim 3:4 alles an der noch laufenden Partie von Petr Zvara  am Spitzenbrett. Er konnte seinen minimalen Materialvorteil in einem schwer zu spielenden Endspiel auf sehenswerte Weise und nach über fünf Stunden Spielzeit zum Sieg führen.  Damit war das 4:4 perfekt und ein wichtiger Punkt für die Schwandorfer gegen die ambitionierten Erlanger unter Dach und Fach.

Der SK Schwandorf verteidigte damit mit 5:1 Punkten die Tabellenspitze vor der punktgleichen SG Büchenbach/Roth sowie Altensittenbach, Windischeschenbach und Schwarz-Weiß Nürnberg Süd II (alle mit 4:2 Zählern). Im letzten Spiel in diesem Jahr empfangen die Schwandorfer am 10.12 das Team aus Nürnberg.

 

 

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 2/3. Spieltag am 12.11. und 19.11.17:

Mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage war für die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf in ihren Ligaspielen alles dabei. Die erste Mannschaft gewann in der bayerischen Regionalliga Nordost gegen den TSV Kareth-Lappersdorf II auch ihr zweites Saisonspiel. Für die zweite Mannschaft gab es gegen den SF-Luhe-Wildenau in der Bezirksliga Nord ein wichtiges Unentschieden, dagegen verlor die dritte Mannschaft in der Kreisliga I Nord auch ihr drittes Spiel gegen SV Oberviechtach II.

 

Von ihrer starken Seite zeigte sich die erste Mannschaft des Schachklubs Schwandorf am zweiten Spieltag gegen den TSV Kareth-Lappersdorf II. Mit 6,5:1,5 ließen die Schwandorfer keine Zweifel aufkommen und nahmen damit Revanche für die Vorjahresniederlage. Der Schachklub machte schnell deutlich, dass er gegen die ersatzgeschwächten Gegner diesmal  gewinnen wollte und konnte sich an mehreren Brettern Vorteil erspielen. Als erstes endete die Partie von Werner Mühling an Brett 7 mit einem gerechten Unentschieden. Für die Führung sorgte Pavel Votruba (Brett 3) mit einer überlegenen Partieführung, die seinem Kontrahenten nur die Kapitulation überließ. Nachwuchsspieler Oliver Schmidt (Brett 8), der kurzfristig in die Mannschaft gerutscht war, feierte ein gelungenes Debüt. Bereits in der Eröffnung konnte er Material gewinnen und diesen Vorteil verwertete er sicher zum vollen Punkt. Damit lagen die Schwandorfer mit 2,5:0,5 vorne. Stephan Stöckl (Brett 4) trennte sich von seinem Kontrahenten mit einer Punkteteilung, nachdem er seine gut stehende Partie falsch abwickelte und fast noch auf die Verliererstraße geriet.

Für die Entscheidung sorgte Martin Rieger (Brett 6), der seinen Gegenüber von Beginn an unter Druck setzte und letztlich im Endspiel seinen Widerstand brechen konnte. Auch Dr. Norbert Barth an Brett 2 schien auf gutem Weg zum Sieg, doch nach einer Unachtsamkeit entwischte der Gegner in ein Unentschieden, trotzdem war der Mannschaftserfolg beim Stand von 4,5:1,5 perfekt. Petr Zvara  baute am Spitzenbrett mit seinem Erfolg die Führung weiter aus, nachdem er lange um Vorteil kämpfen musste.  Johannes Paar (Brett 5) stellte nach fast fünf Stunden den Endstand her, indem er eine hart umkämpfte Partie zum Sieg führte.

Mit nun 4:0 Punkten stehen die Schwandorfer an der Tabellenspitze und müssen am 25.11. beim Vorjahreszweiten und Meisterschaftsfavoriten Erlangen II an die Bretter.

 

Ein hart umkämpftes Unentschieden holte die zweite Mannschaft des Schachklubs Schwandorf in der Bezirksliga Nord. Der Neuling kam bei einer der Spitzenmannschaften der Liga – SF Luhe-Wildenau - zu einem 4:4  und bleibt damit ungeschlagen

Karlheinz Obermeier brachte die Schwandorfer an Brett 7 mit einer tadellosen Leistung in Front.  Doch die Gastgeber konterten und gingen nach den Niederlagen von Maximilian Stöckl (Brett 4)  und Eric Steger (Brett 5)  mit 2:1 in Führung. Doch Laura-Maria Baumgärtel (Brett 6) besorgte mit ihrem Erfolg für den erneuten Ausgleich. Anschließend trennte sich Daniel Scharf (Brett 3) mit einem gerechten Unentschieden von seinem Gegner. Danach ging Luhe-Wildenau erneut in Führung. Guido Wagner verlor an Brett 2 einen Bauern, wonach die Partie nicht mehr zu halten war. Doch Ernst Dotzauer brachte die Schwandorfer wieder zurück, nachdem er am Spitzenbrett überraschend den deutlich favorisierten Kontrahenten niederhalten konnte.  Bernd Eichinger blieb es dann überlassen mit einem hart umkämpften Unentschieden den 4:4 Endstand zu besorgen und einen wichtigen Mannschaftspunkt zu sichern.

In der Tabelle bleibt die zweite Mannschaft des SK Schwandorf mit nun 5:1 Punkten auf Platz zwei hinter Oberpfalzligaabsteiger Furth i.W. (6:0) und vor Windischeschenbach II (ebenfalls 5:1). Am nächsten Spieltag (10.12) steht das Gastspiel beim SC Cham an.

 

Weiter auf den ersten Punkt warten muss die dritte Mannschaft in der Kreisliga I Nord. Der Aufsteiger verlor auch gegen den SV Oberviechtach II mit 2:4 und bleibt auch nach drei Spieltagen am Tabellenende.

Die Schwandorfer waren gegen den Bezirksligaabsteiger der klare Außenseiter und auch an fast allen Bretter nominell unterlegen, doch man wehrte sich nach Kräften. Zwar geriet das Team nach der Niederlage on Markus Bruckmeier an Brett 6 in Rückstand, doch Sebastian Knobel (Brett 3) konnte dies durch seinen Sieg wieder ausgleichen. Nach einem Unentschieden von Walter Adlhoch (Brett 2) kippte der Kampf. Dominik Helbling (Brett 4) leistete sich eine kleine Ungenauigkeit, die sein Gegner konsequent ausnutzte. Timo Mandl holte an Brett 5 ein hochverdientes Unentschieden, so dass beim Stand von 2:3 alles an der Partie von Christian Elitzke (Brett 1) hing. Dieser versuchte alles, doch  letztlich vergeblich und er musste sich geschlagen geben.

Nach drei Niederlagen  und nun 0:6 Punkten liegt das Team auf Rang sieben der Tabelle und muss nun am 17.12 beim Tabellenführer Roding II antreten.

 

 

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 1/2. Spieltag am 22.10. und 29.10.17:

Zwei souveräne Siege und eine unglückliche Niederlage, so lautet die Bilanz für die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf in ihren Ligaspielen. Während die erste Mannschaft in der bayerischen Regionalliga Nordost beim FC Herzogenaurach II erfolgreich blieb und die zweite Mannschaft das Lokalderby gegen den TSV Schwandorf in der Bezirksliga Nord für sich entschied, verlor die dritte Mannschaft in der Kreisliga I Nord gegen den FC Schwarzenfeld.

 

Eine äußerste souveräne Leistung zeigte die erste Mannschaft des Schachklubs Schwandorf zum Ligastart im Auswärtsspiel beim FC Herzogenaurach II. Mit 5,5:2,5 behielten die Schwandorfer auch in dieser Höhe verdient die Oberhand und konnten nach langer Zeit wieder mal mit einem Sieg in die Saison starten.

Der Schachklub trat in Bestbesetzung an und untermauerte von Beginn an seine Favoritenstellung. Nach einem schnellen Unentschieden von Werner Mühling an Brett 8 sorgte Jürgen Lautner (Brett 5) mit einem beherzten Königsangriff, der seinem Kontrahenten nur die Kapitulation überließ, für die Führung. Ebenfalls eine starke Partie zeigte Martin Rieger (Brett 7), der sich in einer wild geführten Partie mit beiderseitigem Königsangriff durchsetzte. Und Pavel Votruba legte an Brett 3 nach und sorgte mit seinem schön herausgespielten Erfolg für die Vorentscheidung und brachte Schwandorf mit 3,5:0,5 in Front.

Anschließend konnten die Gastgeber zwar nochmal verkürzen, nachdem Stephan Stöckl (Brett 4) seine gut stehende Partie in Zeitnot zur Niederlage verdarb. Auch Dr. Norbert Barth an Brett 2 schien auf gutem Weg zum Sieg, doch nach einer Unachtsamkeit entwischte der Gegner in ein Unentschieden. Den Mannschaftssieg stellte dann aber Johannes Paar sicher, der in einer ständig ausgeglichenen Partie eine gerechte Punkteteilung erreichte. Den Endstand zum 5,5:2,5 stellte dann am Spitzenbrett Petr Zvara  mit einem ungefährdeten Sieg her.

Am 12.11. will das Team nun im Heimspiel gegen TSV Kareth-Lappersdorf II nachlegen, um sich gleich ein gutes Punktepolster zuzulegen.

 

Weiter auf der Erfolgswelle schwimmt auch die zweite Mannschaft des Schachklubs Schwandorf in der Bezirksliga Nord. Der Neuling konnte auch sein zweites Saisonspiel, diesmal das prestigeträchtige Lokalderby gegen den TSV Schwandorf, sicher mit 5:3 gewinnen.

Zunächst verlief der Wettkampf recht ausgeglichen. Ernst Dotzauer (Brett 2) verlor zwar zu Beginn einen Bauern, konnte aber genügend Gegenspiel erhalten, um ein Unentschieden zu holen. Auch Karlheinz Obermeier (Brett 8) und Daniel Scharf (Brett 4) kamen anschließend zu zwei Punkteteilungen, nachdem beide Partien kein Gewinnpotential mehr boten. Nach zwei weiteren gerechten Punkteteilungen von Oliver Schmidt (Brett 5) und Günter Jehl (Brett 1) fielen beim Stand von 2,5:2,5 die ersten Entscheidungen. Christian Elitzke brachte das SK-Team an Brett 7 in Führung, nachdem er seinen Materialvorteil zum souveränen Sieg ummünzen konnte. An Nachwuchsspieler Eric Steger (Brett 6) war es dann den Mannschaftserfolg zu sichern. Er sich setzte sicher im Endspiel durch und baute die Führung auf 4,5:2,5 aus. Guido Wagner versuchte an Brett 3 noch alles, um auch seine Partie für sich zu entscheiden. Doch die gegnerischen Verteidigungskünste ließen ihn in die Punkteteilung einwilligen, womit der Endstand fixiert war.

In der Tabelle liegt die zweite Mannschaft des SK Schwandorf auf Platz zwei hinter Furth i.W. und vor Windischeschenbach II, die alle drei punktgleich mit nun 4:0 Punkten sind. Am nächsten Spieltag (12.11) muss das Team zum SF Luhe-Wildenau reisen.

 

Viel Pech hatte die dritte Mannschaft in der Kreisliga I Nord gegen den Meisterschaftsfavoriten FC Schwarzenfeld. Der Aufsteiger, der eine mit vier Jugendspielern bestückte Mannschaft ins Rennen schickte, verlor denkbar knapp mit 2,5:3,5 und hätte durchaus einen Punkt verdient gehabt.

Walter Adlhoch (Brett 4) schien auf einem guten Weg zum Sieg, doch nach einer Unachtsamkeit musste er seine Gewinnbemühungen einstellen und in das Unentschieden einwilligen. Danach ging Schwandorf sogar in Führung als Dominik Helbling (Brett 6) seinen  erfahrenen Gegenüber mit einer sehr schönen Partieführung zur Aufgabe zwang. Doch dann kippte der Kampf. Laura-Maria Baumgärtel (Brett 2) belohnte sich leider nicht für ihre engagierte Partieführung und musste aufgeben, nachdem sie einen gegnerischen Konter außer Acht gelassen hat. Nach einer weiteren Niederlage von Marius Glaser an Brett 3 lagen die Schwandorfer mit 1,5:2,5 in Rückstand. Maximilian Stöckl kämpfte am Spitzenbrett lange um ein mögliches Unentschieden, doch letztlich vergeblich. Bernd Eichinger sorgte dann mit seinem Erfolg nur noch für Ergebniskorrektur.

Nach zwei Niederlagen findet sich das Team im hinteren Bereich der Tabelle wieder und hofft nun am 19.11 im schweren Spiel gegen Bezirksligaabsteiger Oberviechtach II auf Zählbares.

 

Saison 2017/18: Mannschaftskämpfe 1. Spieltag am 24.09. und 01.10.17:

Einen Auftakt nach Maß feiert die zweite Mannschaft des Schachklubs Schwandorf in der Bezirksliga Nord. Die Schwandorfer, die nach dem Aufstieg aus der Kreisliga I Nord nun in der Bezirksliga antreten dürfen, gewannen gegen den SC Haselmühl einen wichtigen Kampf klar mit 5,5:2,5 und sicherten sich damit die ersten Punkte für den Klassenerhalt.

Der Wettkampf startete optimal für das SK-Team. Walter Adlhoch kam zu einem kampflosen Sieg, nachdem die Gäste nur mit sieben Spielern angereist waren. Christian Elitzke (Brett 6) sorgte mit einem schön herausgespielten Kurzsieg für die beruhigende Führung für das junge Schwandorfer Team, das auch diesmal vier Jugendlichen das Vertrauen schenkte. Maximilian Stöckl erreicht an Brett 4 ein verdientes Unentschieden. Laura-Maria Baumgärtel (Brett 7) baute die Führung auf 3,5:0,5 aus, nachdem sie mit einem feinen Trick entscheiden Material gewann. Für die Entscheidung sorgte Daniel Scharf, der sich am zweiten Brett im Endspiel siegbringend durchsetzen konnte. Anschließend schlug die Stunde der Gäste, die nach Niederlagen von Ernst Dotzauer (Brett 1) und Eric Steger (Brett 5) nochmal auf 4,5:2,5 verkürzen konnten, was aber nur noch Ergebniskosmetik war. Den Schlusspunkt setzte Oliver Schmidt am dritten Brett, der nach fast sechs Stunden Spielzeit mit starker Endspielbehandlung den vollen Punkt verbuchte.

Die zweite Mannschaft des SK Schwandorf hofft nun den Schwung mit in das am nächsten Spieltag (22.10) anstehende Lokalderby gegen den TSV Schwandorf mitzunehmen.

 

Nicht so gut lief dagegen der Start für die dritte Mannschaft in der Kreisliga I Nord. Auch sie war als Meister neu in der Liga und hatte mit dem SC Hirschau gleich eine ganz schwere Aufgabe vor der Brust. Durch die Niederlage von Leonard Stöckl (Brett 6) geriet man früh in Rückstand. Danach trennte sich Sulejman Licina an Brett 2 mit einer gerechten Punkteteilung von seinem Kontrahenten. Sebastian Knobel geriet an Brett 4 nach einer unglücklichen Abwicklung auf die Verliererstraße. Nach einem weiteren Unentschieden von Karlheinz Obermeier am Spitzenbrett führten die Hirschauer mit 3:1. Die Entscheidung fiel, als Dominik Helbling (Brett 5) seine Partie aufgeben musste, wonach auch Bernd Eichinger seine Gewinnbemühungen einstellte und in das Unentschieden einwilligte.

Damit stand die 1,5:4,5 Niederlage fest und es zeigte sich, dass der Kampf um den Klassenerhalt sehr schwer werden wird, wobei aber auch zu berücksichtigen ist, dass noch nie eine dritte Mannschaft des SK so hochklassig gespielt hat. Am zweiten Spieltag (29.10) reisen die Schwandorfer zum FC Schwarzenfeld.

 

Saison 2017/18: Viererpokal Hauptrunde am 10.09.17:

Beendet ist schon die Pokalsaison für die Schwandorfer. In der ersten Runde trafen die Schwandorfer auf den SC Bad Kötzting, konnte sich aber nicht gegen die leicht favorisierten Gäste durchsetzen und unterlag knapp mit 1,5:2,5. Für den Schachklub holten Martin Rieger, Daniel Scharf und Guido Wagner jeweils ein Unentschieden. Nachdem aber Ernst Dotzauer in seiner Partie den Kürzeren gezogen hatte, stand das Pokalaus fest.

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