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Presseberichte über die Mannschaften

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 10. Spieltag am 24.04.16:

In der Kreisliga II Nord ist die Spielzeit für die dritte Mannschaft mit einem Sieg zu Ende gegangen. Am letzten Spieltag reisten die Schwandorfer zum SK Weiden III und zeigten beim unerwarteten 4,5:0,5 Erfolg eine starke Leistung. Artur Olsza, Daniel Scharf, Sulejman Licina und Bernd Eichinger konnten ihre Partien für sich entscheiden, während Eric Steger ein Unentschieden beisteuerte.

Damit rückte das Team auf den dritten Platz vor und verpasste in einer äußerst engen Ligaentscheidung nur knapp eine Topplatzierung. Denn die Schwandorfer schlossen mit 11:9 Punkten zusammen mit den punktgleichen Mannschaften Weiden III und Oberviechtach III nur einen Punkt hinter SF Luhe-Wildenau II und SF Roding II (beide 12:8) ab. Erfolgreichste Spieler beim SK waren die Nachwuchsspieler Sebastian Knobel (4,5 aus 6), Marius Glaser (3 aus 3), Eric Steger und Maximilian Stöckl (2,5 aus 3).

 

Saison 2015/16: Viererpokal Viertelfinale am 17.04.16:

In einem dramatischen Halbfinalduell ist der Schachklub Schwandorf denkbar knapp und äußerst unglücklich gegen den Oberligisten SK Kelheim ausgeschieden. Trotz eines 2:2 Unentschiedens mussten die Schwandorfer ihr Pokalabenteuer aufgrund der schlechteren Feinwertung für diese Saison beenden.

Der Kampf gegen die favorisierten Kelheimer begann recht vielversprechend. Stephan Stöckl konnte an Brett 2 gegen Constantin Blodig ein sicheres Unentschieden erzielen. Anschließend gingen die Schwandorfer in Führung Jürgen Lautner (Brett 3) hatte seinen Gegner Heinrich Maurer aus der Eröffnung heraus überspielt und konnte den erzielten Materialvorteil sicher zum vollen Punkt verwerten. Doch die Gäste schlugen zurück. Am Spitzenbrett hatte Werner Mühling den erwartet schweren Stand gegen Oberpfalzmeister Stephan Gießmann und musste schließlich dem starken Druck Tribut zollen.

Beim Stand von 1,5:1,5 hing nun alles an der Partie von Johannes Paar an Brett 4 gegen Johannes Müller und Paar musste gewinnen, wollte man ins Finale einziehen. Bei einem 2:2 würde das höhere Gewinnbrett den Ausschlag zu Gunsten von Kelheim geben. Zunächst sah es nicht gut aus, den Paar verlor einen Bauern und geriet in Verlustgefahr. Doch nach einer Unachtsamkeit seines Kontrahenten wendete sich das Blatt und  er konnte in ein sehr aussichtreiches Endspiel abwickeln. Doch mit zunehmender Zeitnot häuften sich kurz vor Ende der sechs Stunden Spielzeit die Ungenauigkeiten auf beiden Seiten und die Partie endete letztlich mit einem Unentschieden.

Der Endstand von 2:2 war aber leider zu wenig für Schwandorf, da das höhere Gewinnbrett den Ausschlag zu Gunsten von Kelheim gab und diese ins Finale gegen die SG Post/Süd Regensburg einzogen.

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 9. Spieltag am 10.04.16:

Der letzte Spieltag war für die erste Mannschaft des Schachklubs Schwandorf ein Spiegelbild der abgelaufenen Saison in der bayerischen Regionalliga Nord-Ost. Erneut zeigte man eine starke Leistung und steuerte auf einen Sieg zu und erneut stand man zum Schluss mit leeren Händen da. Diesmal verlor das Team gegen den bereits als Absteiger feststehenden mittelfränkischen SC Bechhofen mit 3:5 und schloss die Spielzeit auf dem neunten Platz ab. Den Klassenerhalt hatten sich die Schwandorfer bereits am vorherigen Spieltag gesichert.

Der SK Schwandorf musste zwar auf einige Stammspieler verzichten, konnte dennoch ein Team an die Bretter bringen, dass dem Gastgeber auf Augenhöhe begegnete. Dennoch geriet man in Rückstand. Nachwuchsspieler Maximilian Stöckl (Brett 8) übersah eine taktische Abwicklung und musste aufgeben. Danach trennten sich sowohl Werner Mühling (Brett 3) als auch  Karlheinz Obermeier (Brett 7) jeweils mit einem gerechten Unentschieden von ihren Gegner. Und die Reihe der Unentschieden setzte sich fort. Denn auch Johannes Paar an Brett 2 überschritt in seiner Begegnung nicht die Remisbreite. Dasselbe galt für Stephan Stöckl, der diesmal das Spitzenbrett innehatte, wodurch es 2:3 gegen die Schwandorfer stand.

Doch in den noch verbleibenden Partien sah es durchaus vielversprechend aus, den Wettkampf noch zu drehen. Zunächst musste Ernst Dotzauer (Brett 4) ein paar bange Momente überstehen, hatte dann die Lage im Griff. Jedoch übersah er die entscheidende Zugfolge und musste ins Unentschieden einwilligen.  Daniel Scharf (Brett 6) war ebenfalls auf der Siegerstraße, ehe eine Unachtsamkeit seinen Gegner in Vorteil brachte und ihn zur Aufgabe zwang. Damit stand die Niederlage der Mannschaft fest. Artur Olsza versuchte noch eine Ergebniskorrektur. Nachdem er zunächst sehr verdächtig stand, konnte er seinen Gegner überlisten und in ein vorteilhaftes Endspiel überleiten. Doch hier schätzte er eine Abwicklung falsch ein und die Partie endete mit einer Punkteteilung.

Damit endete die Regionalligasaison mit einer 3:5 Niederlage. In der Tabelle belegt der SK Schwandorf mit nun 6:12 Punkten den neunten und vorletzten Rang vor dem Schlusslicht Bechhofen (3:15), die als einziger Absteiger feststehen. Beste Schwandorfer Spieler waren Johannes Paar mit sechs Punkten aus neun Partien, Werner Mühling, Peter Zvara (beide 4,5 aus 8), sowie Jürgen Lautner (4 aus 8) und Stephan Stöckl (4 aus 9).

 

In der Kreisliga II Nord ist die Spielzeit für die dritte Mannschaft noch nicht zu Ende. Sie empfing den  Tabellenführer SV Oberviechtach III und überraschte am vorletzten Spieltag mit einem unerwarteten 4:1 Erfolg. Vor allem die drei eingesetzten Nachwuchsspieler zeigten sich von ihrer besten Seiten, denn sowohl Eric Steger,  Laura-Maria Baumgärtel als auch Sebastian Knobel konnten ihre Partien sicher für sich entscheiden. Die Niederlage von Bernd Eichinger fiel dann nicht mehr ins Gewicht, bevor Walter Adlhoch mit einem weiteren Sieg den 4:1 Erfolg sicherte.  Die dritte Mannschaft liegt in der Tabelle mit 9:9 Zählern hinter SV Oberviechtach III, SK Weiden III (beide 11:7), sowie Luhe-Wildenau II und SF Roding II  (beide 10:8) zwar nur auf Platz fünf, kann aber am letzten Spieltag gegen Weiden noch einen Sprung nach vorn machen.

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 8. Spieltag am 13.03.16:

Erleichterung herrscht bei der ersten Mannschaft des Schachklub Schwandorfs nach dem vorletzten Spieltag in der bayerischen Regionalliga Nord-Ost. Nach einem knappen 4,5:3,5 Sieg über Angstgegner SC Windischeschenbach haben sich die Schwandorfer den Klassenerhalt gesichert.

Als erste Begegnung endete die Partie von Werner Mühling an Brett 6 mit einem Unentschieden. Anschließend brachte Johannes Paar (Brett 5) die Schwandorfer in Front, nachdem er den gegnerischen König in ein Mattnetz ziehen konnte. Doch die Antwort der Gäste ließ nicht lange warten, denn nach knapp vier Stunden musste Pavel Votruba (Brett 2) die bessere Tagesform seinen Kontrahenten anerkennen. Peter Zvara sorgte am Spitzenbrett für die erneute Führung. Er eroberte einen Bauern und setzte diesen Vorteil im Endspiel sicher um, so dass es 2,5:1,5 für den SK Schwandorf stand. Erneut konterten die Gäste. Stephan Stöckl vergab in Zeitnot seine Partie an Brett 3 und musste schließlich aufgeben. Doch auch diesmal zeigten die Schwandorfer wieder die passende Reaktion. Jürgen Lautner (Brett 4) kam nach einer sehr guten Partieanlage früh in Vorteil und konnte diesen zu einem sicheren Sieg ummünzen. Beim Stand von 3,5:2,5 musste in den letzten noch laufenden Partien die Entscheidung fallen, die beide äußerst umkämpft waren. Günter Jehl führte am siebten Brett sein Turmendspiel nach fünf Stunden zu einem sicheren Unentschieden und brachte schon Mal einen Mannschaftspunkt nach Hause. In der Partie des Tages musste Daniel Scharf (Brett 8) allen Kampfgeist und Energie aufbringen, um sein Spiel in der Waagschale zu halten. Nachdem er seine Dame gegen Turm und Springer geben musste, konnte er eine nicht einzunehmende Festung errichten, die seinen Gegner trotz aller Bemühungen letztlich in die Punkteteilung einwilligen ließ.

Damit war der umjubelte 4,5:3,5 Sieg – der erste seit mehr als zehn Jahren - gegen  Windischeschenbach unterschriftreif. In der Tabelle kletterte das Schwandorfer Team mit nun 6:10 Punkten auf den achten Rang vor dem punktgleichen SC Erlangen II und dem abgeschlagenen Schlusslicht Bechhofen (1:15), die damit auch als einziger Absteiger feststehen. Am letzten Spieltag können die Schwandorfer nun am 10.4 ohne großen Druck nach Bechhofen reisen, um der Saison einen guten Abschluss zu geben.

 

In der Kreisliga II Nord musste die dritte Mannschaft beim SF Roding II an die Bretter.  Die Schwandorfer wollten sich für die Niederlage aus der Hinrunde revanchieren, doch auch diesmal hatten die Rodinger knapp mit 3:2 die Nase vorn. Als einziger konnte der 14-jährige Eric Steger bei seinem Debüt in der Erwachsenen-Mannschaft überzeugend gewinnen. Jeweils ein Unentschieden holten Karlheinz Obermeier und Walter Adlhoch, während  Sulejman Licina und Bernd Eichinger jeweils eine Niederlage einstecken mussten.  Damit bleibt die dritte Mannschaft mit 7:9 Zählern in der Tabelle im hinteren Mittelfeld und hat am 10.04. den Spitzenreiter SV Oberviechtach III zu Gast.

 

Saison 2015/16: Viererpokal Viertelfinale am 06.03.16:

Die Mannschaft des Schachklub Schwandorfs steht im Halbfinale des Oberpfälzer Pokalwettbewerbes. Im Viertelfinale setzten sich die Schwandorfer beim TV Riedenburg klar mit 3,5:0,5 durch. Artur Olsza sorgte nach einem gegnerischen Fehler für die schnelle Führung. Daniel Scharf baute diese nach zähem Kampf und mit etwas Glück zum 2:0 aus. Stephan Stöckl nahm am Spitzenbrett die Remis-Offerte seines Gegenübers an und sicherte damit das Weiterkommen. Den Schlusspunkt setzte Johannes Paar mit einem schön herausgespielten Erfolg. Im Halbfinal empfangen die Schwandorfer am 17.4 den Oberligisten SK Kelheim.

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 7. Spieltag am 21.02. und 28.02.16:

Die Zitterpartie für die erste Mannschaft des Schachklubs Schwandorf in der bayerischen Regionalliga Nord-Ost geht weiter. Nach der  Niederlage gegen den SV Altensittenbach rutschten die Schwandorfer am siebten Spieltag auf den vorletzten Platz ab. Auch für die zweite Mannschaft lief es in der Kreisliga I Nord nicht wie gewünscht. Am letzten Spieltag verlor das Team das entscheidende Spiel um die Meisterschaft gegen den SK Weiden II und verpasste damit den Aufstieg. Lediglich bei der dritten Mannschaft in der Kreisliga II Nord gab es fröhliche Gesichter nach dem klaren Erfolg über den TSV Nittenau II.

Der ersten Mannschaft des SK Schwandorf saß mit dem punktgleichen SV Altensittenbach aus Hersbruck einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf gegenüber. Die Schwandorfer wollten ihren Aufwärtstrend nach dem Sieg am letzten Spieltag bestätigen, doch man musste auf zwei wichtige Spieler verzichten. Zunächst trennte sich Stephan Stöckl (Brett 4) mit einem gerechten Unentschieden von seinem Kontrahenten. Auch die Partie von Dr. Norbert Barth (Brett 2)  bewegte sich nicht aus der Remisbreite und endete damit folgerichtig mit einem Unentschieden. Der 13-jährige Maximilian Stöckl, der aufgrund der Personalsorgen ins Team rutschte, feierte ein gelungenes Debüt in der ersten Mannschaft und konnte an Brett 8 seinem deutlich favorisierten Kontrahenten sicher ein Unentschieden abtrotzen. Doch dann gab es beim Stand von 1,5:1,5 den ersten Dämpfer, denn Johannes Paar (Brett 6) – bisher der erfolgreichste Punktesammler - war diesmal ohne Chance und verlor. Einen guten Eindruck hinterließ Jürgen Lautner (Brett 5), der seinen Gegner stark unter Druck setzte, doch dieser verteidigte sich umsichtig und so endete die Partie mit einer Punkteteilung. An Brett 7 versuchte Artur Olsza mit einem Opferangriff in Vorteil zu kommen. Aber nach einer Unachtsamkeit geriet er auf die Verliererstraße. Damit sah es beim 2:4 nicht gut aus. Zwar konnte Pavel Votruba (Brett 3) mit einer sehenswerten Partieführung einen überzeugenden Sieg landen und nochmal verkürzen. Doch in der letzten noch laufenden Partie von Peter Zvara am Spitzenbrett war kein entscheidender Vorteil greifbar. Im gewinnsinne versuchte Zvara alles und überzog dabei seine Partie und musste sich schließlich geschlagen geben.

Dies besiegelte die 3:5 Niederlage. Der SK Schwandorf liegt mit nun 4:10 Punkten auf dem neunten  Platz hinter Altensittenbach und Erlangen II (beide mit 6:8), aber noch vor Bechhofen (1:13). Am kommenden Sonntag, dem 13.3. hat das Team den Angstgegner aus Windischeschenbach zu Gast und muss unbedingt punkten, denn die Anzahl der Absteiger (einer oder zwei) ist aufgrund des gleitenden Abstiegs noch unklar.

 

Die zweite Mannschaft hatte in der Kreisliga I Nord zum Saisonfinale den Tabellenführer Weiden II zu Gast, der mit zwei Zähler vor den Schwandorfern lag. Um noch auf den ersten Platz zu klettern, mussten die Schwandorfer gewinnen. Doch es sollte nicht reichen, denn die Weidener waren zu stark an diesem Tag. Nach eine Unentschieden von Sulejman Licina  geriet man nach der Niederlage von Ernst Dotzauer in Rückstand. Daniel Scharf und Karlheinz Obermeier holten weitere Unentschieden. Dann gab es nochmal Hoffnung, nachdem Günter Jehl seine Begegnung erfolgreich gestalten konnte und zum 2,5:2,5 ausgleichen konnte. Doch mittlerweile hatte sich die Lage in der Partie von Christian Elitzke verschlechtert, so dass ihm letztlich nur noch die Aufgabe blieb. Damit war die 2,5:3,5 Niederlage perfekt.

In der Abschlusstabelle landete der SK Schwandorf II mit 8:6 Punkten auf dem dritten Platz hinter Weiden II (12:2) und Schwarzenfeld (9:5). Erfolgreichste Spieler der Schwandorfer waren Daniel Scharf mit 4,5 Punkten (aus 5 Partien), Günter Jehl (mit 3 aus 3) und Artur Olsza (2,5 aus 4).

 

In der Kreisliga II Nord empfing die dritte Mannschaft den TSV Nittenau II und vor allem die drei eingesetzten Nachwuchsspieler zeigten sich von ihrer besten Seiten, denn sowohl Dominik Helbling,  Laura-Maria Baumgärtel als auch Sebastian Knobel konnten ihre Partien sicher für sich entscheiden. Die Niederlage von Bernd Eichinger fiel dann nicht mehr ins Gewicht, bevor Walter Adlhoch mit einem weiteren Sieg den 4:1 Erfolg sicherte.  Die dritte Mannschaft liegt mit 7:7 Zählern in der Tabelle im Mittelfeld und muss am 13.03. beim SF Roding II an die Bretter.

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 6. Spieltag am 31.01. und 24.02.16:

Der ersten Mannschaft des Schachklubs Schwandorf gelang am sechsten Spieltag der erhoffte Befreiungsschlag. Gegen den Tabellenzweiten der bayerischen Regionalliga Nord-Ost SG Büchenbach/Roth gewann das Team nach zuletzt drei sehr unglücklichen Niederlagen in Folge mit 4,5:3,5 und holte im Abstiegskampf wichtige Punkte. Auch die zweite Mannschaft bleibt in der Kreisliga I Nord auf Kurs. Nach dem 3:3 beim Bad Kötzting III haben die Schwandorfer nun am letzten Spieltag ein Endspiel um die Meisterschaft. Dagegen kassierte  die dritte Mannschaft in der Kreisliga II Nord mit 2:3 gegen SF Luhe-Wildenau II eine knappe Niederlage.

 

In der Regionalliga Nord-Ost hatte der SK Schwandorf den spielstarken Aufsteiger SG Büchenbach/Roth, der vor der Runde auf dem zweiten Platz rangierte zu Gast und musste unbedingt punkten, um nicht entscheidend in den Tabellenkeller abzurutschen. Erschwerend kam hinzu, dass die Schwandorfer aufgrund großer Personalsorgen nur mit sieben Spielern antreten konnten und so zu Anfang gleich mit 0:1 im Rückstand lagen. Doch von Beginn an ließen die Schwandorfer erkennen, dass sie diesmal nicht mit leeren Händen das Match beenden wollten. Zunächst trennte sich Ernst Dotzauer (Brett 8) mit einem gerechten Unentschieden von seinem Kontrahenten. Auch Werner Mühling (Brett 7) konnte den gegnerischen Opferangriff geschickt abwehren und ein Dauerschach und damit ebenfalls ein Punkteteilung erzwingen. Dann schafft der SK  den Ausgleich. An Brett 2 hatte sich Dr. Norbert Barth eine druckvolle Stellung erspielt, die er geschickt mit einer kleinen Kombination zum Sieg führte. Auch die Partie von Jürgen Lautner (Brett 5) bewegte sich nicht aus der Remisbreite und endete damit folgerichtig mit einem Unentschieden.

Und es lief noch besser für die Schwandorfer. Am Spitzenbrett übernahm Peter Zvara früh die Initiative und baute sich eine überlegene Angriffsposition auf, die er mit einem schönen Opfer zum siegreichen Mattangriff führte. Somit ging der SK Schwandorf erstmals mit 3,5:2,5 in Führung. Nun mussten Stephan Stöckl (Brett 3) und Johannes Paar an Brett 6 in den noch verbliebenen Partien die gegnerischen Angriffe abwehren, um den Sieg zu sichern. Stephan Stöckl spielte sicher und hatte die Partie gut im Griff, so dass sein Gegenüber schließlich in das Unentschieden einwilligte. Einen ganz schweren Stand hatte Johannes Paar, der seine Partie lange ausgeglichen gestalten konnte, aber  dann Material verlor und auf der Verliererstraße schien. Doch äußerst geschickt konnte er eine Festung aufbauen, die sein Gegner trotz Materialvorteil nicht bezwingen konnte und so dass dieser nach über fünf Stunden das Unentschieden akzeptieren musste. Damit war der verdiente 4,5: 3,5 Erfolg perfekt und der SK Schwandorf liegt mit nun 4:8 Punkten auf dem achten Platz hinter Altensittenbach und vor Erlangen II (beide mit ebenfalls 4:8), aber noch vor Bechhofen (1:11). Und am 21.1. hat das Team mit Altensittenbach einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf zum Gegner.

 

Die zweite Mannschaft bleibt in der Kreisliga I Nord im Meisterschaftsrennen mit dabei. Zwar gelang im Spiel gegen Bad Kötzting III beim 3:3 kein Sieg, doch es reichte um sich am letzten Spieltag ein Finale gegen Tabellenführer Weiden II zu ermöglichen.  Nach einem schnellen Partiegewinn von Sulejman Licina ließ Karlheinz Obermeier ein gerechtes Unentschieden folgen. Auch Maximilian Stöckl steuerte ein Unentschieden bei. Der Gastgeber kam nach der Niederlage von Marius Glaser zum 2:2 Ausgleich.  Al auch Artur Olsza  eine Punkteteilung erreichte, hing alles an der Partie von Christian Elitzke. Dieser kämpfte in nahezu verlorener Position unermüdlich und schaffte noch ein nicht mehr möglich geglaubtes Unentschieden.

Mit 8:4 Punkten bleibt der SK Schwandorf II auf den zweiten Platz hinter Weiden II (10:2) und vor Amberg-Haselmühl II und Schwarzenfeld (beide 7:5). Am 28.02. empfangen die Schwandorfer am letzten Spieltag den Tabellenführer aus Weiden und könnten mit einem Sieg diesen noch vom ersten Platz verdrängen.

 

In der Kreisliga II Nord ging die dritte Mannschaft bei SF Luhe-Wildenau II  an die Bretter. Zunächst gelang Sebastian Knobel mit seinem Erfolg die Schwandorfer Führung. Doch Niederlagen von Laura-Maria Baumgärtel, Oliver Schmidt  und Bernd Eichinger schlug das Pendel zu Gunsten von Luhe aus. Zwar  gewann Walter Adlhoch noch seine Begegnung, trotzdem war die 2:3 Niederlage nicht zu vermeiden.  Die dritte Mannschaft liegt mit 5:7 Zählern in der Tabelle auf Rang fünf und empfängt am 28.02. das Schlusslicht Nittenau II.

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 5. Spieltag am 17.01. und 24.01.16:

Für die erste Mannschaft des Schachklubs Schwandorf setzte sich im neuen Jahr die bisherige Seuchensaison nahtlos fort. Am fünften Spieltag verpasste das Team einen durchaus möglichen Sieg gegen den Tabellenzweiten der bayerischen Regionalliga Nord-Ost SC Bavaria Regensburg und verlor erneut mit 3,5:4,5, womit man tief im Abstiegskampf steckt. Dagegen kam die zweite Mannschaft in der Kreisliga I Nord zu einem 5,5:0,5 Sieg gegen den SC Hirschau und hat damit sogar Chancen auf die Meisterschaft, während die dritte Mannschaft in der Kreisliga II Nord mit 1,5:3,5 gegen Tabellenführer Weiden III verlor.

 

In der Regionalliga Nord-Ost hatte der SK Schwandorf den Tabellenzweiten und Meisterschaftsfavoriten SC Bavaria Regensburg zu Gast und eine sehr schwere Aufgabe zu lösen.

Zunächst gerieten die Schwandorfer in Rückstand, nachdem sich Stephan Stöckl (Brett 3) in der Eröffnung überrumpeln ließ und aufgeben musste. Doch der SK ließ sich nicht entmutigen. Jürgen Lautner (Brett 5) zeigte eine starke Leistung und zwang seinen favorisierten Gegner souverän zur Aufgabe. Und es kam sogar noch besser, denn Werner Mühling (Brett 7) konnte mit einem schön heraus gespielten Sieg die Schwandorfer mit 2:1 in Führung bringen. Anschließend endete die  Partie am Spitzenbrett von Peter Zvara mit einem gerechten Unentschieden. Dadurch sah alles nach einem Überraschungserfolg für Schwandorf aus, denn in den noch verbliebenen Partien stand  man sehr vielversprechend. Doch nach über vier Stunden kippte auf einmal der ganze Wettkampf.

An Brett 2 hatte sich Dr. Norbert Barth ein sehr vielversprechende Stellung erspielt, die einige Gewinnmöglichkeiten versprach, doch leider ließ er diese Chancen aus und die Partie endete mit einer Punkteteilung. Ernst Dotzauer (Brett 8) kämpfte lange verbissen in einer aussichtlosen Stellung und wurde zunächst dafür belohnt, denn sein Kontrahent vergab seinen Vorteil wieder. Die Partie war wieder in der Remisbreite, doch eine Unachtsamkeit brachte Dotzauer die Niederlage ein und ihn um seinen verdienten Lohn. Damit stand es 3:3 und der Kampf stand auf Messerschneide. Auch Johannes Paar (Brett 6) versuchte alles um seine Partie erfolgreich zu gestalten. Durch die entstandene Materialverteilung konnte er zunächst starken Druck auf seinen Gegner ausüben, leider scheiterten aber alle Gewinnversuche an der zähen Verteidigung seines Gegners, so dass Paar ins Unentschieden einwilligen musste. In der letzten noch laufenden Partie agierte Martin Rieger (Brett 4) in schwieriger Position und mit ständigen Zeitnotproblemen. Lange hielt er dem gegnerischen Druck stand  und hatte das Unentschieden vor Augen, doch dann griff er fehl und musste aufgeben.

Damit stand die denkbar knappe und 3,5: 4,5 Niederlage fest, bereits die vierte Pleite mit diesem Ergebnis im fünften Spiel. Damit rutscht der SK Schwandorf mit nun 2:8 Punkten auf den vorletzten Platz ab hinter Altensittenbach (4:6) und Erlangen II (3:7), aber noch vor Bechhofen (1:9). Und am 31.1. hat das Team mit der SG Büchenbach/Roth, die mit 8:2 Punkten hinter Bavaria Regensburg (9:1) zurzeit auf dem zweiten Platz rangieren, erneut ein schweres Heimspiel.

 

Die zweite Mannschaft bleibt dagegen in der Kreisliga I Nord weiter erfolgreich und hat nun sogar berechtigte Chancen auf den Meistertitel. Gegen den SC Hirschau gelang ein unerwartet hoher und letztlich auch ungefährdeter 5,5:0,5 Erfolg. Nach einem schnellen Partiegewinn von Karl Schönberger ließ Karlheinz Obermeier ein gerechtes Unentschieden folgen. Die Führung baute Daniel Scharf weiter aus und Artur Olsza stellte mit seinem Sieg den Mannschaftserfolg sicher. Günter Jehl und Christian Elitzke sorgten mit weiteren Siegen an den Spitzenbrettern für einen in dieser Höhe nicht erwarteten Erfolg.

Mit nun 7:3 Punkten rückte der SK Schwandorf II auf den zweiten Platz hinter Weiden II (8:2) und vor Amberg-Haselmühl II (6:4) und Bad Kötzting III (5:5). Am 14.02. reisen die Schwandorf am vorletzten Spieltag nach Bad Kötzting, bevor in der Schlussrunde Weiden II zu Gast in Schwandorf ist.

 

In der Kreisliga II Nord war Tabellenführer Weiden III zu stark für die dritte Mannschaft und entführte mit 3,5:1,5 beide Punkte. Nach der Niederlage von Walter Adlhoch konnte Maximilian Stöckl mit seinem Sieg ausgleichen. Doch nach der unglücklichen Niederlage von Dominik Helbling war der Kampf gelaufen, da sich auch schon der Partieverlust von Sebastian Knobel abzeichnete. Zuvor trennte sich noch Bernd Eichinger mit einem verdienten Unentschieden von seinem Gegenüber.  Die dritte Mannschaft bleibt mit 5:5 Zählern in der Tabelle weiter auf Rang drei hinter Weiden III (8:2) und Oberviechtach III (7:3). Am 14.02. muss das Team bei SF Luhe-Wildenau II antreten.

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 4. Spieltag am 13.12. und 20.12.15:

Nicht gerade reichlich beschenkten sich die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf am vierten Spieltag, der kurz vor Weihnachten über die Bühne ging. Alle drei Mannschaften blieb ein Sieg verwehrt, wobei aber immerhin zwei Unentschieden raussprangen. Die erste Mannschaft kassierte bei Schwarz-Weiß Nürnberg Süd II die dritte 3,5:4,5 Niederlage in dieser Saison und rutscht damit in der bayerischen Regionalliga Nord-Ost in den Abstiegsstrudel. In der Kreisliga I Nord verpasste die zweite Mannschaft beim 3:3 im Derby gegen den FC Schwarzenfeld einen möglichen Sieg, während die dritte Mannschaft in der Kreisliga II Nord mit 2,5:2,5 einen Punkt beim Tabellenführer Oberviechtach III holte.

 

In der Regionalliga Nord-Ost trat der SK Schwandorf bei Schwarz-Weiß Nürnberg Süd II und hoffte auf eine erfolgreiche Begegnung, um ins Mittelfeld vorzurücken.

Relativ schnell endete die Partie von Werner Mühling (Brett 7) mit einer Punkteteilung. Ebenfalls ein Unentschieden akzeptierte Pavel Votruba (Brett 2) in gedrückter Stellung. Ein weiteres Unentschieden holte Christian Elitzke am 8. Brett. Er hatte seinen favorisierten Kontrahenten am Rande einer Niederlage, doch in unübersichtlicher Position fand er den entscheidenden Zug nicht. Dann gerieten die Schwandorfer in Rückstand. Martin Rieger (Brett 4) hatte ein schwieriges Mittelspiel am Brett, in dem er leider den falschen Weg wählte. Gewohnt zielstrebig ging am Spitzenbrett Peter Zvara zu Werke und versuchte mit einem Figurenopfer seinen Gegenüber in die Knie zu zwingen. Dieser verteidigte sich jedoch geschickt und ließ alle Bemühungen abprallen, so dass dem Schwandorfer zum Schluss nur die Aufgabe blieb. Damit lag das SK-Team mit 1,5:3,5 im Rückstand.

Zwar konnte der SK umgehend verkürzen, nachdem Stephan Stöckl (Brett 3) mit einer unkonventionellen Eröffnung seinen Gegner zu einem sehr großen Zeitverbrauch zwang, was diesem im komplizierten Mittelspiel zum Verhängnis wurde und er dort die Bedenkzeit überschritt. Jedoch reichte dies nicht mehr für die Schwandorfer. Jürgen Lautner (Brett 5) kämpfte verbissen in einer Partie, in der die Chancen mehrmals hin- und herwechselten. Letztlich endete sie mit einer gerechten Punkteteilung. Johannes Paar (Brett 6) versuchte ebenfalls alles, um noch den Mannschaftspunkt zu rette. Zwar erspielte er sich einen kleinen Materialvorteil, leider scheiterten aber alle Gewinnversuche an der zähen Verteidigung seines Gegners, so dass Paar ins Unentschieden einwilligen musste. Damit stand die dritte 3,5: 4,5 Saisonniederlage im vierten Saisonspiel fest.

Damit rutscht der SK Schwandorf mit nun 2:6 Punkten in den Tabellenkeller und am 17.1. hat das Team mit dem Tabellenzweiten und Aufstiegsfavoriten SC Bavaria Regensburg einen ganz dicken Brocken vor der Brust.

 

Die zweite Mannschaft reiste in der Kreisliga I Nord als Tabellenführer zum Derby gegen FC Schwarzenfeld und konnte dort beim 3:3 einen Punkt holen, verpasste aber einen durchaus möglichen Sieg. Zunächst erzielte  Karlheinz Obermeier ein gerechtes Unentschieden. Dann gab es einen kleinen Dämpfer, als Alexandra Rieger eine vielversprechende Position durch eine Unachtsamkeit aus der Hand gab und eine Niederlage quittieren musste. Auch Maximilian Stöckl ließ seinen Kontrahenten aus einer vorteilhaften Stellung entwischen und musste in die Punkteteilung einwilligen. Nach einer Niederlage von Karl Schönberger lagen die Schwandorfer mit 1:3 hinten, so dass in den noch verbleibenden Partien Günter Jehl und Daniel Scharf alles geben mussten, um noch den Ausgleich zu schaffen. Und beide kämpften verbissen und schafften es schließlich ihre Gegner nach fünf Stunden Spielzeit zur Aufgabe zu zwingen.

Mit nun 5:3 Punkten fielen die Schwandorfer auf den dritten Platz zurück hinter den Teams aus Amberg-Haselmühl III und Weiden II (beide 6:2) und vor dem punktgleichen Bad Kötzting III. Am 24.01. kommt der SC Hirschau nach Schwandorf.

 

Einen guten Auftritt zeigte die dritte Mannschaft  in der Kreisliga II Nord gegen den punktgleichen Tabellenführer Oberviechtach III.  Erneut zeigte sich, dass der Schachklub auf seine gute Nachwuchsarbeit bauen kann, denn diesmal rutschten vier Nachwuchskräfte ins Team und holten zusammen mit Mannschaftsführer Walter Adlhoch beim 2,5:2,5 einen verdienten Punkt. Dominik Helbling und Marius Glaser gewannen ihre Partien, während Laura-Maria Baumgärtel ein Unentschieden zum Erfolg beisteuerte. Niederlagen gab es leider für Oliver Schmidt und Walter Adlhoch.

Auch die dritte Mannschaft bleibt mit 5:3 Zählern in der Tabelle weiter auf Rang drei hinter Weiden III (6:2) und Oberviechtach III (5:3). Am 24.01. empfängt man zum Abschluss der Hinrunde den neuen Spitzenreiter aus Weiden.

 

 

Saison 2015/16: Viererpokal Achtelfinale am 06.12.15:

Im Achtelfinale des Oberpfälzer Pokalwettbewerb feierte der SK Schwandorf einen ungefährdeten 3:1 Erfolg beim SF Luhe-Wildenau und zog damit ins Viertelfinale ein. Am Spitzenbrett brachte Stephan Stöckl die Schwandorfer bereits nach zwei Stunden Spielzeit in Führung, nachdem seine ausgefallene Eröffnungshandlung seinen Gegner schnell aus dem Konzept und auf die Verliererstraße brachte. Martin Rieger (Brett 3) machte dann mit dem 2:0 den Deckel drauf.  Auch er übte von Beginn an Druck auf die gegnerische Stellung aus und konnte mit einem Mattangriff die Partie beenden. Aufgrund des Sieges am Spitzenbrett war das Weiterkommen der Schwandorfer selbst bei einem Unentschieden gesichert. An Brett 4 hatte Daniel Scharf eine ausgeglichene Stellung erreicht, die mit einem gerechten Unentschieden endete. Ebenfalls mit einer Punkteteilung endete das Spiel von Johannes Paar, der das gegnerische Druckspiel geschickt neutralisierte und den Endstand herstellte. Im Viertelfinale treffen die Schwandorfer nun Anfang März auf den TV Riedenburg.

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 3. Spieltag am 15.11. und 22.11.15:

Das war nicht der Spieltag für den Schachklub Schwandorf. Alle drei Mannschaften mussten am dritten Spieltag jeweils denkbar knappe Niederlagen hinnehmen, die zum Teil durchaus zu vermeiden gewesen wären. In der bayerischen Regionalliga Nord-Ost verlor die erste Mannschaft gegen den SC Erlangen II mit 3,5:4,5. Ihre weißen Westen büßten die zweite Mannschaft in der Kreisliga I Nord nach einem 2,5:3,5 gegen die SG Amberg-Haselmühl III und die dritte Mannschaft in der Kreisliga II Nord nach einem 2:3 gegen SF Roding II ein.

 

In der Regionalliga Nord-Ost empfing der SK Schwandorf den SC Erlangen II und hoffte auf eine Wiederholung des Vorjahreserfolges. Beide Teams waren nominell in etwa gleich stark, so dass ein umkämpftes Spiel zu erwarten war. Von Beginn an hatten die Gäste jedoch immer die Nase vorne. Zunächst verlor Jürgen Lautner (Brett 5) seine Begegnung, nachdem er in großer Zeitnot fehlgriff. Für den prompten Ausgleich für die Schwandorfer sorgte Pavel Votruba (Brett 2) durch einen souveränen Sieg. Erneut in Rückstand gerieten die Schwandorfer dann, als Stephan Stöckl (Brett 3) nach einer missglückten Partieanlage seine Stellung nicht mehr halten konnte. Aber wiederum schaffte man den Ausgleich. Peter Zvara nutzte am Spitzenbrett die Unachtsamkeiten seines Gegenübers zu einem ungefährdeten Partiegewinn, so dass es 2:2 stand. Auf Seiten des SK Schwandorf war man nun vorsichtig optimistisch, da die noch verbliebenen Partien gute Aussichten versprachen.

Günter Jehl (Brett 8) konnte zwar einen Bauern gewinnen, doch sein Kontrahent bekam infolge so starkes Gegenspiel, dass die Partie nicht mehr zu halten war. Auch bei Martin Rieger an Brett 4 versprach die Stellung einiges. In Zeitnot übersah er leider eine schwierig zu sehende Gewinnmöglichkeit und lief stattdessen in den entscheidenden Konter.  Johannes Paar (Brett 6) erspielte sich einen kleinen Materialvorteil, den er geschickt zum Sieg umwanden konnte. Damit hing beim Stand von 3:4 alles an der Partie von Werner Mühling. Auch er konnte sich einen Mehrbauern erkämpfen. Leider scheiterten aber alle Gewinnversuche an der zähen Verteidigung seines Gegners, so dass Mühling nach fast fünf Stunden ins Unentschieden einwilligen musste. Damit stand die zweite Saisonniederlage fest. Mit nun 2:4 Punkten liegen die Schwandorf im hinteren Mittelfeld und legen ihre Hoffnungen in das nächste Spiel am 13.12 bei Schwarz-Weiß Nürnberg Süd II.

 

Die zweite Mannschaft empfing in der Kreisliga I Nord die SG III  und war durchaus optimistisch ihren zwei Auftaktsiegen noch etwas Zählbares hinzuzufügen. Sehr schnell endete die Partie von Karl Schönberger mit einer Punkteteilung. Dann gerieten die Schwandorfer aber ins Hintertreffen, nachdem Ernst Dotzauer und Karlheinz Obermeier  ihre Partien aufgeben mussten. Doch sie ließen sich nicht unterkriegen und glichen durch Siege  von Christian Elitzke und Daniel Scharf wieder zum 2,5:2,5 aus. In der letzten laufenden Partie verlor Artur Olsza in ausgeglichener Stellung, nachdem sein Handy klingelte. Damit war die erste Saisonpleite mit 2,5:3,5 nicht zu verhindern.

Mit nun 4:2 Punkten behalten die Schwandorfer aber die Tabellenführung vor den punktgleichen Teams aus Amberg-Haselmühl III, Hirschau und Weiden II. Am 20.12. kommt es zum Derby beim FC Schwarzenfeld.

 

Gebremst wurde auch die dritte Garnitur in der Kreisliga II Nord. Gegen den SF Roding II verlor der Aufsteiger zum ersten Mal in der Spielzeit mit 2:3. Zwar gingen die Rodinger nach der Niederlage von Alexandra Rieger in Führung, doch Walter Adlhoch sorgte mit einem schön herausgespielten Sieg für den Ausgleich. Das Match kippte dann mit der Partie von Bernd Eichinger. In einem überzeugend angelegten Angriff wickelte er nach einem Opfer falsch ab und musste aufgeben. Die Nachwuchskräfte Sebastian Knobel und Maximilian Stöckl versuchten dann in ihren Partien noch alles, konnten aber die gegnerische Abwehr nicht überwinden und trennten sich beide jeweils mit einem gerechten Unentschieden.

Auch die dritte Mannschaft bleibt mit 4:2 Zählern in der Tabelle vorne mit dabei und liegt hinter den punktgleichen Teams Oberviechtach III und Weiden III auf Rang drei. Am 20.12. hat man den schweren Gang zum Tabellenführer Oberviechtach III vor sich.

 

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 2. Spieltag am 25.10. und 08.11.15:

Einen äußerst erfolgreichen Spieltag erlebten die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf. Alle drei Mannschaften konnten am zweiten Spieltag knappe, aber verdiente Erfolge feiern. In der bayerischen Regionalliga Nord-Ost bezwang die erste Mannschaft die Regensburger Turnerschaft knapp mit 4,5:3,5 und kam zu den ersten Punkten. Ihre weißen Westen bewahrten die zweite Mannschaft in der Kreisliga I Nord mit einem 3,5:2,5 Erfolg über den SV Neustadt/Altenstadt und die Dritte in der Kreisliga II Nord mit einem 3:2 gegen den TSV Nittenau II.

 

In der Regionalliga Nord-Ost war der SK Schwandorf zu Gast beim spielstarken Aufsteiger Regensburger Turnerschaft. Zwar mussten die Schwandorfer auf einige etablierte Kräfte verzichten, trotzdem konnte ein schlagkräftiges Team aufgeboten werden. Und letztlich gelang ein überzeugender, wenn auch knapper 4,5:3,5 Sieg

Der Wettkampf begann sehr unglücklich für den Schachklub. Daniel Scharf (Brett 8) hatte seinen Kontrahenten sicher im Griff. Doch statt eines möglichen Materialgewinns übersah er einen gegnerischen Zwischenzug und musste sich geschlagen geben. Nach einem letztlich ausgeglichenen Partieverlauf konnte Werner Mühling an Brett 6 ein gerechtes Unentschieden erspielen. Für den Ausgleich für die Schwandorfer sorgte Pavel Votruba (Brett 2). Er konnte seinen Gegenüber immer stärker unter Druck setzen und in zeitraubende Verwicklungen bringen, so dass dieser letztlich vor Erreichen der nötigen Zügezahl durch Zeitüberschreitung verlor. Mit einer Punkteteilung endete die Partie von Jürgen Lautner  (Brett 4), nachdem sich beide Spieler über die ganze Partie hinweg neutralisierten.

Beim Stand von 2:2 war noch alles offen, denn auch in den verblieben Partien hielten sich die Chancen die Waage. Durch eine Unachtsamkeit von Artur Olsza an Brett 7, die diesen zur Aufgabe zwang, gingen die Gastgeber in Führung. Peter Zvara (Brett 1) erreichte gegen den starken Regensburger Spitzenspieler ein Unentschieden, da die Partie nie groß die Remisbreite verließ.  Den erneuten Ausgleich schaffte dann Stephan Stöckl (Brett 3), dem im Endspiel der entscheidende Materialgewinn gelang. Somit musste beim 3,5:3,5 die Entscheidung in der letzten verbleibenden Partie von Johannes Paar fallen. Und hier standen sehr zur Freude der Mannschaft von Schwandorf die Zeichen bereits früh auf Sieg. Paar verwandelt seinen Vorteil sicher zum Sieg und zur erstmaligen Schwandorfer Führung, die gleichbedeutend mit dem Mannschaftserfolg war.

Durch den ersten Saisonsieg konnte die Scharte der Auftaktniederlage gegen Zirndorf ausgewetzt und ein Fehlstart vermieden werden. Am kommenden Sonntag empfangen die Schwandorfer Denksportler die Vertretung von SC Erlangen II und hoffen auf eine Wiederholung des Vorjahreserfolges.

 

Die zweite Mannschaft musste in der Kreisliga I Nord beim SV Neustadt/Altenstadt an die Bretter und konnte die Niederlagenserie aus den letzten Jahren gegen die Neustädter beenden. Trotz einiger Personalsorgen nahm man beim 3,5:2,5 Erfolg die Punkte mit nach Hause. Bernd Eichinger sorgte für eine schnelle Führung. Nach einem weiterem Sieg von Alexandra Rieger und einem Unentschieden von Karlheinz Obermeier  bei jedoch gleichzeitigen Niederlagen von Christian Elitzke und Karl Schönberger stand es 2,5:2,5. Ernst Dotzauer blieb es dann überlassen mit seinem Einzelerfolg den Mannschaftssieg unter Dach und Fach zu bringen.

Mit nun 4:0 Punkten behalten die Schwandorfer die Tabellenführung vor dem punktgleichen Team aus Hirschau. Am 22.11. kommt zum dritten Spieltag die SG Amberg-Haselmühl III nach Schwandorf.

 

Weiter auf der Erfolgswelle schwimmt zurzeit auch die dritte Garnitur in der Kreisliga II Nord. Der Liganeuling konnte auch beim TSV Nittenau II mit 3:2 gewinnen. Erneut vertraute man auf vier Nachwuchstalente und wurde nicht enttäuscht. Denn Sebastian Knobel und Maximilian Stöckl sorgten mit sicheren Punktgewinnen für die beruhigende 2:0 Führung. Zwar glich Nittenau nach Niederlagen von Mannschaftsführer Walter Adlhoch und Oliver Schmidt wieder aus, doch Marius Glaser schaffte mit seinem schwer erkämpften Sieg für den verdienten Mannschaftserfolg.

Auch die dritte Mannschaft bleibt mit 4:0 Zählern in der Tabelle vorne mit dabei und liegt hinter dem punktgleichen Team Weiden III auf Platz zwei. Am 22.11. begrüßt der Schachklub den SF Roding II in Schwandorf.

 

 

Saison 2015/16: Mannschaftskämpfe 1. Spieltag am 11.10. und 18.10.15:

Unterschiedlich verlief der Start in die neue Spielzeit für die Mannschaften des Schachklubs Schwandorf. Während die erste Mannschaft in der bayerischen Regionalliga Nord-Ost gegen den SK Zirndorf knapp mit 3,5:4,5 verlor, konnten die beiden anderen Schachklubvertretungen ihre Begegnungen klar gewinnen. Die Zweite fertigte in der Kreisliga I Nord den SC Furth i.W II mit 5,5:0,5 und die Dritte bezwang Luhe-Wildenau II in der Kreisliga II Nord mit 3,5:1,5.

 

Zum Saisonauftakt in der Regionalliga Nord-Ost war der SK Zirndorf zu Gast in Schwandorf. Und die Schwandorfer hofften auf Wiedergutmachung für die knappe Vorjahresniederlage. Doch auch dieses Mal sollte es wieder nicht reichen und es setzte erneut eine unnötige 3,5:4,5 Niederlage.

Als Erster beendete Werner Mühling an Brett 7, nachdem seine Partie schnell ins Unentschieden verflachte.  Am Spitzenbrett konnte sich Peter Zvara sich eine vorteilhafte Stellung erspielen, die eigentlich zum Sieg ausreichen sollte. Doch durch eine Unachtsamkeit ließ er seinen Kontrahenten ins Dauerschach entwischen, wodurch dieser das Unentschieden erzwingen konnte. Ebenfalls mit einer Punkteteilung endete die Partie von Dr. Norbert Barth (Brett 2), nachdem sich dieser aus einer schlechten Stellung befreien konnte. Ohne große Höhepunkte verlief die Partie von Stephan Stöckl am vierten Brett, der auch in die Punkteteilung einwilligte, als sich keinerlei Gewinnmöglichkeiten mehr boten.

Beim Stand von 2:2 war noch alles offen, denn auch in den verblieben Partien hielten sich die Chancen die Waage. Dann griff jedoch Pavel Votruba (Brett 3) fehl und sein Gegner nutzte dies zur Gästeführung aus. Ernst Dotzauer erspielte sich einen kleinen Materialvorteil. Aber dies reichte letztlich nicht aus, um die Partie zu seinen Gunsten zu entscheiden und die Hoffnung auf den Ausgleich platzte. Dieser kam dann etwas unerwartet in der Partie von Johannes Paar (Brett 6) zustande. Nachdem dieser lange mit dem Rücken zur Wand kämpfte und sein Gegenüber mehrere gute Chancen ungenutzt ließ, konnte Paar einen Konter setzten, der seinen verblüfften Gegner zur Aufgabe zwang. Somit musste beim 3,5:3,5 die Entscheidung im letzten Spiel von Jürgen Lautner fallen. Lautner, der sich vor der Saison wieder der Mannschaft von Schwandorf angeschlossen hatte, hatte zunächst alles sicher im Griff und die Partie schien auf ein Unentschieden hinauszulaufen. Doch im Endspiel überraschte ihn sein Gegner mit einem unerwarteten Manöver, was diesem den Sieg einbrachte und die Schwandorfer Niederlage besiegelte.

Bereits am kommenden Sonntag besteht für die erste Mannschaft die Möglichkeit, die Scharte auszuwetzen, wenn man beim spielstarken Aufsteiger Regensburger Turnerschaft antritt.

 

Einen starken Auftritt zeigte die die zweite Mannschaft in der Kreisliga I Nord gegen den SC Furth i.W II. Altmeister Karl Schönberger brachte die Schwandorfer mit einem sicheren Sieg in Führung, die Maximilian Stöckl, eines der hoffnungsvollen Nachwuchstalente, mit einer guten Leistung auf 2:0 ausbaute. Nach einem Unentschieden von Karlheinz Obermeier stellte Daniel Scharf den Mannschaftssieg her, als er seine druckvolle Stellung zum vollen Punkt ummünzen konnte. Überzeugend auch Nico Menzel, der auf 4,5:0,5 erhöhte. Nach fast fünf Stunden Spielzeit gewann auch Artur Olsza, der ein langwieriges Endspiel gekonnt zum Sieg  führte und so den Endstand von 5,5:0,5 herstellte.

Damit übernahmen die Schwandorfer auch gleich die Tabellenführung, haben aber am 8.11. ein schweres Auswärtsspiel in Neustadt/Altenstadt und hoffen dort, die Niederlagenserie aus den letzten Jahren gegen die Neustädter zu beenden.

 

Ungewissheit über die eigenen Chancen in der Kreisliga II Nord herrschte bei der dritten Garnitur nach dem Aufstieg. Doch die Zweifel im Spiel gegen die SF Luhe-Wildenau II sollten sich bald zerstreuen. Zunächst sorgte Alexandra Rieger mit einem schönen Mattangriff für die beruhigende 1:0 Führung. Vor allem die beiden Jugendlichen Oliver Schmidt und Marius Glaser wussten voll zu überzeugen. Beide konnten ihre Partien nach sehr guten Leistungen für sich entscheiden und trugen damit einen großen Teil zum Mannschaftssieg bei, der beim Stand von 3:0 unter Dach und Fach war. Bernd Eichinger steuerte noch ein Unentschieden bei  und die Niederlage von Walter Adlhoch fiel nicht mehr ins Gewicht.

Nach diesem 3,5:1,5 Erfolg haben die Schwandorfer die ersten Punkte auf ihrem Konto und machen sich durchaus Hoffnung auch am 8.11 beim TSV Nittenau II nicht leer auszugehen.

 

Viererpokal Halbfinale gegen den SK Kelheim -


Viererpokal Halbfinale gegen den SK Kelheim -


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